Titel newsletter aktuell suche Titel werke start
Chrysostomus († 407) - Homilien über den ersten Brief an die Korinther
Fünfte Homilie.

IV.

Denn wenn heutzutage die Menschen, die wirklich glauben, sich für den Himmel und die zahllosen Güter nicht leicht der Gefahr unterziehen: wie sollten denn Jene so Vieles umsonst, ja sogar zu ihrem Nachtheile leiden? Wäre nicht geschehen, was wirklich geschehen ist; wäre Christus nicht in den Himmel aufgefahren, so mußten sie ja allerdings Gott beleidigen und tausend rächende Blitze von oben erwarten, da sie solche Dinge zu erdichten und Andern aufzuschwatzen versuchten. Hätten sie übrigens diesen Muth auch bei Lebzeiten Christi gehabt, so würden sie ihn nach seinem Tode eingebüßt haben. Denn wofern er nicht auferstanden war, mußte er ihnen als ein Betrüger und Versteller erscheinen. Wisset ihr nicht, daß, so lange der Kaiser oder der Feldherr lebt, auch ein schwaches Heer zusammenhält, hingegen, wenn jene gefallen sind, auch ein starkes Heer sich auflöst?

Welcher überzeugenden Gründe bedienten sie sich nun, [S. 80] als sie das Predigtamt übernehmen und die ganze Welt durchreisen wollten? Welche Hindernisse standen ihnen noch im Wege? Waren sie wahnsinnig (ich werde nicht aufhören, Dieß zu betonen), so konnten sie gar Nichts ausrichten: denn Wahnsinnigen gehorcht Niemand. Wenn sie aber, wie es denn wirklich der Fall ist, Ihr Unternehmen glücklick ausführten, so beweist dieser Erfolg, daß sie an Weisheit Alle übertrafen. Und wenn sie die Weisesten aller Menschen waren, so ist es klar, daß sie nicht so schleckthin an die Verkündigung des Evangeliums sich wagten. Denn was sollte sie wohl zu einem so gewaltigen Kampfe bewegen, wenn sie den auferstandenen Christus nicht geschaut hätten? Was hätte sie nicht davon abhalten müssen? Er hatte zu ihnen gesagt: Nach drei Tagen werde ich auferstehen — und hatte ihnen vom Himmelreiche geredet. Er hatte ihnen gesagt, daß sie nach Empfang des heiligen Geistes die Welt überwinden würden, und dazu noch unzählige andere Dinge, die alle natürlichen Kräfte übersteigen. Wenn nun Das alles nicht geschah, so mußten sie, wenn sie auch bei seinen Lebzeiten ihm glaubten, nach seinem Tode diesen Glauben aufgeben, falls sie ihn nicht auferstanden sahen. Denn sie mußten wohl sprechen: „Er hat gesagt: Nach drei Tagen werde ich wieder auferstehen, und ist nicht auferstanden; er hat versprochen, den heiligen Geist zu senden, und hat ihn nicht gesendet: wie sollen wir ihm nun in Betreff des Zukünftigen glauben, da das Gegenwärtige nicht eingetroffen ist?“ Wenn er nicht auferstanden ist, warum predigten sie denn, daß er auferstanden sei? — „Weil sie ihn liebten,“ sagst du. Aber sie hätten ihn nun als einen Betrüger und Verräther hassen müssen, weil er sie durch Vorspiegelung so großer Hoffnungen veranlaßt hatte. Heimath, Eltern und Alles zu verlassen, und weil er sie am Ende preisgegeben, nachdem er das ganze Judenvolk gegen sie aufgeregt hatte. Wäre die Sache nur ein Werk der Sckwachheit gewesen, so würden sie (ihm) Das verziehen haben; so aber mußte es als große Bosheit erscheinen. Denn er hätte die Wahrheit sagen und nicht [S. 81] den Himmel verheissen sollen, wenn er, wie Ihr sagt, ein sterblicher Mensch war. Demnach hätten die Apostel das Gegentheil thun, den Betrug aufdecken und ihn als einen Gaukler und Betrüger darstellen müssen. Denn so wären sie den Gefahren entgangen und hätten dem Kampfe ein Ende gemacht. Wenn die Juden den Soldaten Geld gaben, damit sie sagen sollten, die Jünger hätten den Leichnam gestohlen: welche Ehre würden nicht die Jünger geerntet haben, wenn sie gekommen waren und gesagt hätten: Wir haben ihn gestohlen, er ist nicht auferstanden? Sie konnten sich also Ehre erwerben und Lohn. Warum wählten sie nun dafür Schmach und Gefahren, wenn nicht eine göttliche Kraft, mächtiger als alles Dieses, sie überzeugte? Wenn wir dich noch nicht überzeugen, so bedenke auch Das noch! Hätte sich die Sacke nicht also verhalten, so würden sie, wenn auch noch so sehr dazu bereit, seine Lehre nicht verkündet, sondern verabscheut haben. Denn ihr wisset ja, daß wir nicht einmal die Namen solcher Betrüger hören mögen. Warum predigten sie nun seinen Namen? Etwa in der Hoffnung, durch ihn zu siegen? Gerade das Gegentheil hatten sie zu gewärtigen, nämlich daß sie, wenn sie auch siegten, dennoch verloren wären, da sie mit dem Namen eines Betrügers auftraten. Wollten sie aber das Geschehene verdecken, so mußten sie schweigen; denn dasselbe vertheidigen hätte ja nichts Anderes geheissen, als noch größern Kampf und Spott erregen. — Woher also kam es ihnen in den Sinn, solche Dinge zu erdichten? Denn was sie gehört hatten, war ihnen entfallen. Wenn sie aber zur Zeit, als sie noch Nichts zu befürchten hatten, Vieles vergaßen und an Manches nicht mehr dachten, wie der Evangelist sagt: mußten sie nicht Alles vergessen, da sie in so große Gefahr gerathen waren? Und was spreche ich von den Worten ihres Lehrers, da sogar die Liebe zu ihm bei ihnen allmälig abnahm aus Furcht vor den Dingen, die da kommen würden, worüber er ihnen denn auch Vorwürfe machte? Früher hingen sie beständig an ihm und fragten: Wo gehst du hin? Als er ihnen aber dann in langer Rede [S. 82] die Trübsale schilderte, die durch seinen Tod über sie kommen würden, erstarrten sie vor Furcht und verstummten. Höre nun, wie er ihnen Dieses verweist: „Keiner von euch fragt mich: Wo gehst du hin? sondern weil ich euch Dieses gesagt habe, hat Traurigkeit euer Herz erfüllt.“1 Wenn sie also bei der Erwartung, daß er sterben und auferstehen werde, so betrübt waren, hätten sie dann, wenn sie ihn nicht als Auferstandenen sahen, nicht vor Unmuth über einen solchen Betrug und aus Furcht vor den Dingen, die über sie kommen würden, wünschen müssen zu vergehen und in die Erde zu versinken?

Woher aber hatten sie denn die erhabenen Lehren? Jesus hatte ihnen gesagt, die höhern Wahrheiten würden sie erst später erfahren: „Ich habe euch noch Vieles zu sagen,“ sprach er, „aber ihr könnet es noch nicht tragen.“2 Also war das Übrige (d. h. was nicht gesagt wurde) höher. Einer der Jünger wollte nicht einmal mit ihm nach Judäa gehen, da er von Gefahren hörte, sondern sprach schwermüthig und den Tod erwartend: „Lasset uns auch hingehen, auf daß wir mit ihm sterben!“3 Wenn nun dieser, während Jesus noch bei ihm war, den Tod fürchtete und darum mitzugehen sich weigerte: was würde er dann ohne ihn und die übrigen Jünger nicht zu leiden erwartet haben? Und wirklich wäre der Vorwurf der Unverschämtheit begründet gewesen.4 Was hatten sie aber auch zu sagen, als [S. 83] sie auszogen zu predigen? Denn daß Jesus gelitten, war der ganzen Welt bekannt; denn er war an einem hohen Balken aufgehängt worden, Mittags, in der Hauptstadt und zur Zeit des höchsten Festes, bei dem besonders kein Israelite fehlen sollte. Von seiner Auferstehung aber wußte kein Fremder Etwas, und Das war für sie kein geringes Hinderniß. Andere davon zu überzeugen. Daß er begraben worden, war das allgemeine Gespräch, und daß die Jünger seinen Leichnam gestohlen hätten, sagten die Soldaten und sämmtliche Juden. Daß er aber auferstanden sei, Das wußte kein Fremder. Wie konnten sie nun hoffen, die ganze Welt davon zu überzeugen? Wenn die Soldaten trotz der Wunder, die geschehen waren, sich bereden ließen, das Gegentheil zu bezeugen: wie konnten die Apostel ohne Wunder die Auferstehung predigen und, ohne einen Heller zu besitzen, sich Hoffnung machen, die ganze Welt davon zu überzeugen? Hätten sie Dieses aus Ruhmsucht gethan, so würde Jeder die Lehre sich selber, nicht dem Verstorbenen, zugeschrieben haben. „Aber die Menschen würden ihnen dann nicht geglaubt haben.“ Und wem sollten sie wohl eher geglaubt haben, Jenem, der da ergriffen und gekreuzigt worden, oder Diesen, die den Händen der Juden entflohen waren? Warum aber, frage ich, verließen sie, die da das Evangelium verkünden wollten, nicht sogleich Judäa, um in die auswärtigen Städte zu gehen, sondern blieben noch in ihrem Lande? Wie konnten sie aber überzeugen, wenn sie keine Wunder wirkten? Wirkten sie aber Wunder, — und sie wirkten solche, — so war Das ein Werk der göttlichen Macht; wirkten sie aber keine Wunder und siegten dennoch, so war eben Das ein noch größeres Wunder. Kannten sie [S. 84] denn nicht die Juden und ihre ruchlosen Pläne und ihre mordsüchtigen Seelen? Den Moses wollten sie steinigen, nachdem er sie zu Fuß durch das Meer geführt, nachdem er einen so großen und herrlichen Sieg über die Ägypter, ihre Zwingherren, ohne Blutvergießen, durch das bloße Ausstrecken der Hand errungen, nachdem er ihnen das Manna verschafft und Wasserbäche aus dem Felsen bervorgelockt und so zahlreiche Wunder gewirkt in Ägypten, am rothen Meere und in der Wüste. Den Jeremias warfen sie in eine Cisterne, und viele Propheten ermordeten sie. Höre, was Elias nach jener furchtbaren Hungersnoth, nach jenem wunderbaren Regen und nach jener Flamme, die er vom Himmel herabkommen ließ, und nach jenem wunderbaren Brandopfer als ein aus ihrem Lande Verbannter spricht: „Herr, sie haben deine Propheten ermordet, deine Altäre zerstört; ich bin allein noch übrig, und sie trachten mir nach dem Leben.“5 Und dennoch haben diese Männer keine neue Verfassung eingeführt. Wie hätten nun die Apostel, die weit geringer waren als jene, einen solchen Plan fassen können? Sie lehrten ja eben dieselben Neuerungen, wegen welcher die Juden Christum gekreuziget hatten. Übrigens mochte es nicht so auffallend scheinen, daß Christus jene Neuerungen vorgetragen, als daß diese Männer Dasselbe thaten: denn von Jenem konnten sie denken, er habe es gethan, um sich einen Namen zu machen; diese aber mußten sie um so mehr hassen, weil sie für die Sache eines Andern gegen sie kämpften. — „Aber sie hatten die römischen Gesetze für sich.“ Diese standen ihnen vielmehr entgegen; denn es hieß: „Jeder, der sich zum Könige aufwirft, empört sich gegen den Kaiser.“6 Daher war schon der Umstand allein hinreichend, sie abzuschrecken, daß sie Schüler Desjenigen waren, den man für einen Aufwiegler hielt, und daß sie seine Partei zu stützen suchten. Was konnte sie nun noch ermuthigen, sich in so große Gefahren [S. 85] zu stützen? Und was konnten sie von ihm Glaubwürdiges sagen? Daß er gekreuziget worden? daß er von einem armen jüdischen Weibe, das an einen jüdischen Zimmermann verlobt war, geboren sei? daß er einem Volke entstamme, welches allen Menschen verhaßt war? Allein Das alles war nicht nur nicht geeignet, die Zuhörer zu gewinnen und anzuziehen, sondern im Gegentheile, alle gegen sich aufzubringen, besonders da ein Zeltmacher und Fischer so lehrte. Und Das alles sollten die Jünger nicht bedacht haben? Sind ja furchtsame Gemüther, und das waren die Jünger, immer geneigt, sich die Sache noch ärger vorzustellen, als sie wirklich ist! Woher konnten sie also die Hoffnung schöpfen, daß ihnen ihr Unternehmen gelingen werde? Mußten sie nicht vielmehr, da ihnen zahllose Hindernisse im Wege standen, alle Hoffnung aufgeben, falls Christus nicht auferstanden war? IV. Muß es nicht selbst den Einfältigsten einleuchten, daß sie ohne große und überschwengliche Gnade und ohne das Unterpfand der Auferstehung so Etwas nicht einmal denken, geschweige denn unternehmen und ausführen konnten? Wenn schon der Plan allein, ohne der Ausführung zu gedenken, so viele Schwierigkeiten bot und sie dennoch diesen Plan gefaßt und ausgeführt und über alle Erwartung Großes geleistet haben: so ist wohl Jedem klar, daß sie Alles nicht durch menschliche Kraft, sondern durch göttlichen Beistand bewirkt haben.

Solche Reden wollen wir nun nicht nur unter uns, sondern auch mit Andern führen; auf diese Art werden wir dann das Übrige leichter finden. Wähne nicht, daß eine solche Beschäftigung dich Nichts angehe, weil du ein Handwerker bist. Denn auch Paulus war ein Handwerker — ein Zeltmacher. „Aber er genoß“, heißt es, „auch einer hohen Gnade, und aus der Fülle derselben redete er Alles.“ Allein ehe er noch die Gnade empfangen, saß er zu den Füßen Gamaliel’s und wurde dadurch der Gnade theilhaftig, daß er eine der Gnade würdige Gesinnung bewies; [S. 86] und hierauf trieb er wieder sein Handwerk. Niemand schäme sich also seines Handwerkes; schämen sollen sich vielmehr die Müßiggänger, die umsonst ihr Brod essen, die eine zahlreiche Dienerschaft haben und, mehr als sich sagen läßt, aufwarten lassen. Denn durch fortwährende Arbeit sein Brod verdienen, Das ist eine Art von Weisheit: bei solchen Menschen ist die Seele reiner und der Geist stärker, während hingegen der Müßiggänger viel Unnützes redet, viel Unnützes thut und von Schlaffheit gefesselt den ganzen Tag mit Nichtsthun verbringt. Wer aber arbeitsam ist, wird sich nicht leicht etwas Unnützes beigehen lassen, weder in Werken noch in Worten noch in Gedanken; denn seine ganze Seele ist beständig auf die Arbeit gerichtet. Darum wollen wir Diejenigen, welche von ihrer Hände Arbeit leben, nicht verachten, sondern sie gerade deßhalb glücklich preisen. Denn, sage mir, welches Verdienst hast du wohl, wenn du das vom Vater überkommene Erbe in beständigem Müßiggang nutzlos vergeudest? Weißt du nicht, daß wir nicht alle einerlei Rechenschaft ablegen werden, sondern eine strengere Diejenigen, welche hienieden in größerm Wohlstand gelebt, eine mildere aber Diejenigen, welche mit Arbeit, Armuth und dergleichen zu kämpfen gehabt? Das geht klar hervor aus der Parabel von Lazarus und von dem reichen Manne. Du verdienst gerechten Tadel, wenn du deine Muße nicht auf etwas Nützliches verwendest; der Arme hingegen, der nebst seinen Arbeitsstunden die freie Zeit mit nützlichen Dingen zubringt, wird großen Lohn davon tragen. Du aber schützest beständig den Kriegsdienst vor und entschuldigest dich, daß du darum nicht Zeit habest. Diese Entschuldigung ist aber grundlos; denn auch Kornelius war Hauptmann, und der Kriegsdienst hinderte ihn nicht, ein tugendhaftes Leben zu führen. Wenn du den Tänzerinen und Schauspielern zuschaust und dein ganzes Leben auf dem Theater zubringst, so schützest du weder die Nothwendigkeit des Kriegsdienstes noch die Furcht vor den Befehlshabern vor; wenn wir dich aber zur Kirche rufen, dann gibt es tausend Hindernisse. Was wirst du aber [S. 86] sagen an jenem Tage, an dem du jene Flamme und die Feuerströme und die unauflösbaren Fesseln erblicken und das Zähne knirschen hören wirst? Wer wird sich an jenem Tage deiner annehmen, wenn du sehen wirst, wie der Handwerker, der ein frommes Leben geführt, aller Ehre genießt, du aber, der du dich in Seide kleidest und von Salben duftest, die unerträglichsten Qualen leidest? Was nützt dir da der Reichthum und der Überfluß? Und was schadet dem Handwerker die Armuth?

Damit uns dieses Unglück dereinst nicht widerfahre, so laß uns das eben Gesagte fürchten und unsere ganze freie Zeit auf nützliche Beschäftigungen verwenden! So werden wir Gott wegen der begangenen Sünden versöhnen, für die Zukunft Tugendwerke üben und dadurch des Himmelreiches theilhaftig werden durch die Gnade und Menschenfreundlichkeit u. s. w. Amen.

[S. 88]

1: Joh. 16, 5. 6.
2: Ebd. 16, 12.
3: Ebd. 11, 16.
4: Die letztern Zeilen sind etwas dunkel; schon Montfaucon bemerkt in der Note: Haec vox παθεῖν aliquam lucem affert, sed nondum clara sententia est. Der griechische Text lautet: χωρὶς αὐτοῦ καὶ τῶν λοιπῶν μαθητῶν τί οὐκ ἄν ἤλπισε τότε παθεῖν; καὶ πολὺς ὁ ἔλεγχος ἤν τῆς ἀναισχυντίας. Die lateinische Uebersetzung bei Montfaucon: Absque eo et caeteris discipulis quid non tunc se passurum expectasset? Praeterea magnum argumentum hoc fuisset iucusandae illorum impudentiae. Uns scheint der Sinn folgender zu sein: Die Apostel waren persönlich gar nicht geeigenschaftet, das Evangelium zu verkünden, und daher war der Vorwurf der Unverschämtheit gegen sie, wenn sie es dennoch predigten, ein ganz berechtigter, und zwar um so mehr, da auch der Inhalt der Predigt darnach angethan war. S. den folgenden Satz.
5: III. Kön. 19, 10.
6: Joh. 19, 12.

 

 

Informationen
Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis

Navigation
. Einleitung
. Erste Homilie.
. Zweite Homilie.
. Dritte Homilie.
. Vierte Homilie.
. Fünfte Homilie.
. . I.
. . II.
. . III.
. . IV.
. Sechste Homilie.
. Siebente Homilie.
. Achte Homilie.
. Neunte Homilie.
. Zehnte Homilie.
. Elfte Homilie.
. Zwölfte Homilie.
. Dreizehnte Homilie. ...
. Mehr

Titel Top Back Next
 
Kontakt: Griechische Patristik und orientalische Sprachen - Miséricorde - Av. Europe 20 - CH-1700 Fribourg
Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger