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Chrysostomus († 407) - Erster Brief an Theodor (Ad Theodorum lapsum I)

17.

Auch will ich dich an Begebenheiten erinnern, die in unseren Tagen sich zugetragen, wovon du selber Zeuge gewesen sein kannst. Du kennst doch jenen Jüngling, den Sohn des Urbanus, Phoenix, der in unmündiger Verwaisung [S. 336] hinterlassen in den Besitz großer Güter und zahlreicher Dienerschaft eintrat. Der sagte vor Allem dem Aufenthalt in den Lehrsälen ein entschiedenes Lebewohl; dann legte er bald jenes prunkende Gewand ab und alle Hoffart des Lebens, hüllte sich plötzlich in ein unansehnliches Kleid, zog sich in die Einöde der Berge zurück und bewies eine Lebensweisheit, die nicht bloß auf sein Alter groß zu nennen war, sondern wie man sie auch von einem großen und allbewunderten Mann nicht größer hätte erwarten dürfen. Hernach als ihm die Weihe der heiligen Sacramente gewährt worden war, befliß er sich der Tugend mit einem noch viel grösseren Ernste. Alle freuten sich und priesen Gott darob, daß er, wiewohl in Ueberfluß erzogen und aus adligem Geschlecht entsprossen und noch in jugendlichem Alter stehend, dennoch plötzlich allen trügerischen Schimmer der Welt mit Füßen trat und zur wahren Höhe emporstieg. Während man ihn in diesem Zustand allgemein bewunderte, da zogen ihn Verführer, denen nach dem Recht der Verwandtschaft die Obsorge für ihn oblag, wieder in den alten Wogenschwall zurück. Er ließ die ganze Lebensordnung wieder fahren, begab sich aus den Bergen mitten ins Gewühl des Markts hinein, ritt auf Rossen umher, hielt ansehnliche Dienerschaft, bewegte sich so die Stadt auf und ab und mochte sich nicht mehr in den Schranken ehrbarer Sitte halten. Von ungemäßigter Ueppigkeit entzündet, mußte er nothwendig in thörichte Liebeshändel gerathen; unter Allen, die unparteilich urtheilten, war nicht Einer, der das Seelenheil desselben nicht verloren gegeben hätte; ein solcher Schwarm von Schmeichlern umringte ihn, wozu noch die Verwaisung, das jugendliche Alter und der große Reichthum kam. Solche, die gern allenthalben tadelten, richteten ihre Vorwürfe gegen jene, die ihn anfänglich zu jenem Leben bewogen; jetzt habe er sein geistliches Ziel verfehlt, sprachen sie, und sei zugleich für die weltlichen Angelegenheiten unbrauchbar geworden, weil er vor der Zeit der Mühe des Lernens entsprungen und demnach irgend eine Frucht aus dem genossenen Unterricht zu ziehen außer Stande sei. Während man also [S. 337] redete und große Beschämung herrschte, da gaben einige fromme Männer, die oftmals auf derlei Beute gute Jagd angestellt hatten und aus Erfahrung wohl wußten, daß jene, die mit der Hoffnung auf Gott ausgerüstet sind, auch an solchen durchaus nicht verzweifeln dürfen, immerwährend auf ihn Acht, daß sie ihn sahen, wann er öffentlich erschien; da gingen sie hin zu ihm und grüßten ihn. Anfänglich redete er mit ihnen oben sitzend vom Pferd herab, wie sie neben ihm her gingen, nach der Seite hin; solche wegwerfende Rücksichtslosigkeit war Anfangs in ihm. Sie aber, mild und liebreich, ließen sich durch solche Mißachtung nicht fernhalten, sondern richteten ihr Auge nur auf ein Ziel, wie sie das Lamm den, Wölfen entreissen könnten; und dieß brachten sie durch ihre Ausdauer endlich auch zuwege. Als er denn wie aus einer tiefen Betäubung zu sich gekommen war, da fühlte er sich durch ihre unabläßige Sorgfalt beschämt, und wenn er sie hernach von ferne sah zu ihm kommen, stieg er eilends ab und mit geneigtem Haupt hörte er stillschweigend alle ihre Reden an und erwies ihnen je länger je größere Ehrerbietung und Achtung, und so zogen sie ihn mit der Gnade Gottes allmählig aus allen jenen Fallstricken heraus und brachten ihn wieder zur vorigen Einsamkeit und Weisheit zurück. So hell strahlte seine Tugend nun fortan, daß sein früheres Leben, verglichen mit dem nach seinem Fall, für nichts anzusehen war. Jetzt erkannte er die verführerischen Lockungen wohl aus der Erfahrung; deßhalb vertheilte er seinen ganzen Reichthum unter die Armen, machte sich los von diesen Erdensorgen und benahm denen, die ihm Nachstellungen bereiteten, jedwede Gelegenheit: jetzt schritt er vor auf dem Weg zum Himmel und gelangte sofort zum erhabensten Ziel der Tugend.

Der nun stand noch in jugendlichem Alter, als er fiel und als er wieder aufstand. Aber ein Anderer hatte bereits viel Mühseligkeit ausgestanden, indem er mit einem einzigen Genossen sich in der Einöde aufhielt, und hatte ein engelgleiches Leben geführt und hatte auch schon ein ziemlich hohes Alter erreicht; da kam ihn irgendwie, durch die Nachstellung [S. 340] fenen, diebischen Sclaven, nachdem er sich bekehrt hatte, sondern er fordert auch den Gebieter desselben (Philemon) auf, den Bekehrten mit gleicher Werthschätzung aufzunehmen wie den Lehrer, indem er sagt:1 „Ich bitte dich für meinen Sohn, den ich in den Banden erzeugt, für Onesimus, der dir einst unnütz gewesen, nun aber dir und mir nützlich ist, den ich dir zurücksende. Du nimm ihn wie mein eigen Herz auf: ich hätte ihn bei mir behalten mögen, damit er mir an deiner Statt dienen könnte, da ich um des Evangeliums willen in Banden liege. Ohne dein Gutheißen aber wollte ich nichts thun, damit dem gutes Werk nicht dir abgenöthigt, sondern freiwillig sei. Denn vielleicht ist er deßhalb auf eine Zeit von dir getrennt worden, daß du ihn auf ewig zurück erhieltest, nicht als Knecht, sondern über den Knecht einen Bruder, der mir gar sehr lieb ist, noch vielmehr aber dir, nach dem Fleische und im Geiste. Wenn du also mich zum Genossen hast, so nimm ihn auf, wie mich selbst.“ Derselbe spricht im (zweiten) Brief an die Korinthier2: „Möchte ich nicht, wann ich komme, viele betrauern müßen von denen, die vorher gesündigt und dann nicht Buße gethan haben.“ Und wiederum: „Wie ich es voraus gesagt und wie ichs wieder ankünde, wann ich komme, wird’ ich nicht schonen.“ Siehst du, wen er betrauert, wessen er nicht schont? Nicht derer, die gesündigt, sondern jener, die nicht Buße gethan; nicht jener, die einfach nicht Buße gethan, sondern jener, die einmal und wiederum gemahnt nicht folgen mögen. Denn wenn es heißt: „Ich hab es euch vorher gesagt und künd’ es euch jetzt an, wie anwesend, so nun abwesend, schreibe ich zum zweiten Mal“, so bedeutet es nichts Anderes, als was auch wir jetzt zu besorgen haben. Denn wenn auch hier nicht Paulus ist, der dort den Corinthiern droht, so ist doch Christus gegenwärtig, der auch dort durch jenen redete. Wenn wir unnachgiebig beharren, wird er uns nicht verschonen, sondern mit schweren Schlägen uns züchtigen, hienieden [S. 337] redete und große Beschämung herrschte, da gaben einige fromme Männer, die oftmals auf derlei Beute gute Jagd angestellt hatten und aus Erfahrung wohl wußten, daß jene, die mit der Hoffnung auf Gott ausgerüstet sind, auch an solchen durchaus nicht verzweifeln dürfen, immerwährend auf ihn Acht, daß sie ihn sahen, wann er öffentlich erschien; da gingen sie hin zu ihm und grüßten ihn. Anfänglich redete er mit ihnen oben sitzend vom Pferd herab, wie sie neben ihm her gingen, nach der Seite hin; solche wegwerfende Rücksichtslosigkeit war Anfangs in ihm. Sie aber, mild und liebreich, ließen sich durch solche Mißachtung nicht fernhalten, sondern richteten ihr Auge nur auf ein Ziel, wie sie das Lamm den, Wölfen entreissen könnten; und dieß brachten sie durch ihre Ausdauer endlich auch zuwege. Als er denn wie aus einer tiefen Betäubung zu sich gekommen war, da fühlte er sich durch ihre unabläßige Sorgfalt beschämt, und wenn er sie hernach von ferne sah zu ihm kommen, stieg er eilends ab und mit geneigtem Haupt hörte er stillschweigend alle ihre Reden an und erwies ihnen je länger je größere Ehrerbietung und Achtung, und so zogen sie ihn mit der Gnade Gottes allmählig aus allen jenen Fallstricken heraus und brachten ihn wieder zur vorigen Einsamkeit und Weisheit zurück. So hell strahlte seine Tugend nun fortan, daß sein früheres Leben, verglichen mit dem nach seinem Fall, für nichts anzusehen war. Jetzt erkannte er die verführerischen Lockungen wohl aus der Erfahrung; deßhalb vertheilte er seinen ganzen Reichthum unter die Armen, machte sich los von diesen Erdensorgen und benahm denen, die ihm Nachstellungen bereiteten, jedwede Gelegenheit: jetzt schritt er vor auf dem Weg zum Himmel und gelangte sofort zum erhabensten Ziel der Tugend.

Der nun stand noch in jugendlichem Alter, als er fiel und als er wieder aufstand. Aber ein Anderer hatte bereits viel Mühseligkeit ausgestanden, indem er mit einem einzigen Genossen sich in der Einöde aufhielt, und hatte ein engelgleiches Leben geführt und hatte auch schon ein ziemlich hohes Alter erreicht; da kam ihn irgendwie, durch die Nachstellung [S. 340] fenen, diebischen Sclaven, nachdem er sich bekehrt hatte, sondern er fordert auch den Gebieter desselben (Philemon) auf, den Bekehrten mit gleicher Werthschätzung aufzunehmen wie den Lehrer, indem er sagt:3 „Ich bitte dich für meinen Sohn, den ich in den Banden erzeugt, für Onesimus, der dir einst unnütz gewesen, nun aber dir und mir nützlich ist, den ich dir zurücksende. Du nimm ihn wie mein eigen Herz auf: ich hätte ihn bei mir behalten mögen, damit er mir an deiner Statt dienen könnte, da ich um des Evangeliums willen in Banden liege. Ohne dein Gutheißen aber wollte ich nichts thun, damit dem gutes Werk nicht dir abgenöthigt, sondern freiwillig sei. Denn vielleicht ist er deßhalb auf eine Zeit von dir getrennt worden, daß du ihn auf ewig zurück erhieltest, nicht als Knecht, sondern über den Knecht einen Bruder, der mir gar sehr lieb ist, noch vielmehr aber dir, nach dem Fleische und im Geiste. Wenn du also mich zum Genossen hast, so nimm ihn auf, wie mich selbst.“ Derselbe spricht im (zweiten) Brief an die Korinthier4: „Möchte ich nicht, wann ich komme, viele betrauern müßen von denen, die vorher gesündigt und dann nicht Buße gethan haben.“ Und wiederum: „Wie ich es voraus gesagt und wie ichs wieder ankünde, wann ich komme, wird’ ich nicht schonen.“ Siehst du, wen er betrauert, wessen er nicht schont? Nicht derer, die gesündigt, sondern jener, die nicht Buße gethan; nicht jener, die einfach nicht Buße gethan, sondern jener, die einmal und wiederum gemahnt nicht folgen mögen. Denn wenn es heißt: „Ich hab es euch vorher gesagt und künd’ es euch jetzt an, wie anwesend, so nun abwesend, schreibe ich zum zweiten Mal“, so bedeutet es nichts Anderes, als was auch wir jetzt zu besorgen haben. Denn wenn auch hier nicht Paulus ist, der dort den Corinthiern droht, so ist doch Christus gegenwärtig, der auch dort durch jenen redete. Wenn wir unnachgiebig beharren, wird er uns nicht verschonen, sondern mit schweren Schlägen uns züchtigen, hienieden [S. 341] und jenseits. Darum laß uns hintreten vor die Huld seines Angesichtes mit Bekenntniß, ausschütten vor ihm unser Herz.5 Denn es heißt:6 „Hast du gesündigt, so thu es nicht mehr, und flehe wegen des Vergangenen.“ Und wieder:7 „Der Gerechte ist sein eigner Ankläger im Anfang der Rede.“ Laß uns also nicht warten auf den Ankläger, kommen wir vielmehr seinem Amte zuvor, um durch dieses Werk den Richter zur Milde zu bewegen. Allerdings weiß ich wohl, daß du deine Sünden bekennest und dich deßhalb überaus unglückselig fühlst; aber nicht dieses allein will ich, sondern ich wünsche dir, überzeugt zu sein, daß diese Gesinnung dich auch zu rechtfertigen vermöge. So lange du dieses Bekenntniß nicht nutzbringend machst, wirst du, wenn du dich auch anklagst, dich doch inskünftig von der Sünde nicht trennen können. Denn Keiner kann etwas mit Freuden und in geziemender Ordnung thun, wenn er nicht die Ueberzeugung hat, daß er es mit Nutzen thue. Auch der Sämann, nachdem er den Samen ausgestreut, wird nie was einernten, wenn er nicht auf die Erntezeit hofft. Wer sollte denn vergebens arbeiten wollen, ohne etwas durch seine Mühe zu gewinnen? So ist es auch mit dem, der Worte säet und Thränen und Bekenntniß. Geschieht es nicht mit guten Hoffnungen, so wird er sich auch von der Sünde nicht losreissen können, indem ihn noch das Uebel der Entmuthigung gefangen hält.

Aber wie jener Landwirth, der auf das Frucht-Erträgniß verzichtet, weiter nichts fernzuhalten sich bestrebt, was der Saat Schaden bringt, so wird auch jener, der das Bekenntniß der Thränen säet, ohne einen Gewinn daraus zu erwarten, nicht im Stande sein, was der Buße verderblich ist, fern zu halten. Das aber ist’s, was die Bekehrung zerstört, daß man sich wieder den nämlichen Sünden gefangen gibt. Denn es heißt:8 „Wenn einer baut und der andere einreißt, was haben sie dann davon als die Arbeit? Wenn [S. 344] sprechen. Denn die bösen Werke und die andern werden dort gegen einander abgewogen werden. Wenn die guten den Balken abwärts ziehen, dann bringen sie dem, der sie verrichtet, das größte Heil: und der Schaden aus den bösen Werken ist nicht stark genug, um jene aus ihrer Stellung zu reißen. Wenn aber diese überwiegen, so reissen sie ihn in das Feuer der Hölle fort, weil die Zahl der guten Werke nicht groß genug ist, um gegen jene gewaltige Wucht zu bestehen. Und das ist nicht mein eigener Gedanke, sondern göttlicher Ausspruch: „Er wird Jedem,“ heißt es,9 „nach seinen Werken vergelten.“ Nicht bloß in der Hölle, sondern auch im Himmelreich ergeben sich viele Abstufungen. Denn es heißt:10 „Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen.“ Und:11 „Anders ist die Klarheit der Sonne, anders die Klarheit des Mondes.“ Das ist nicht zu verwundern. Die Unterscheidung geht sogar so weit, daß „ein Stern vom andern dort unterschieden“ ist.

Da wir dieses alles wissen, laß uns nicht im Wirken des Guten ermüden oder davon ablassen, damit wir, wann wir auf den Rang der Sonne oder des Mondes nicht gelangen sollten, nicht auch den der Sterne gering achten. Wenn wir nur so viel Tugend bewähren, können wir doh im Himmel eine Stelle finden. Wenn wir auch nicht Gold oder ein Edelstein werden, so werden wir doch Silbers Werth erlangen und auf dem Grundstein ruhen. Nur zu jener Spreu laß uns nicht hinab sinken, die das Feuer schnellverzehrt; nur dem Geringen laß uns nicht absagen, wenn wir das Große auszuwirken nicht vermögen sollten; denn das wäre äußerste Thorheit, die soll von uns fern sein.

Wie der zeitliche Reichthum dadurch wächst, daß jene, die ihn lieben, auch den kleinsten Gewinn nirgends übersehen, so auch der geistliche. Das wäre thöricht, wenn der Richter auch für einen Trunk Wassers die Vergeltung nicht vorenthält, und wir wollten um die kleinen Werke unbekümmert sein, wenn wir es zu großen Thaten nicht bringen! Wer [S. 431] und jenseits. Darum laß uns hintreten vor die Huld seines Angesichtes mit Bekenntniß, ausschütten vor ihm unser Herz.12 Denn es heißt:13 „Hast du gesündigt, so thu es nicht mehr, und flehe wegen des Vergangenen.“ Und wieder:14 „Der Gerechte ist sein eigner Ankläger im Anfang der Rede.“ Laß uns also nicht warten auf den Ankläger, kommen wir vielmehr seinem Amte zuvor, um durch dieses Werk den Richter zur Milde zu bewegen. Allerdings weiß ich wohl, daß du deine Sünden bekennest und dich deßhalb überaus unglückselig fühlst; aber nicht dieses allein will ich, sondern ich wünsche dir, überzeugt zu sein, daß diese Gesinnung dich auch zu rechtfertigen vermöge. So lange du dieses Bekenntniß nicht nutzbringend machst, wirst du, wenn du dich auch anklagst, dich doch inskünftig von der Sünde nicht trennen können. Denn Keiner kann etwas mit Freuden und in geziemender Ordnung thun, wenn er nicht die Ueberzeugung hat, daß er es mit Nutzen thue. Auch der Sämann, nachdem er den Samen ausgestreut, wird nie was einernten, wenn er nicht auf die Erntezeit hofft. Wer sollte denn vergebens arbeiten wollen, ohne etwas durch seine Mühe zu gewinnen? So ist es auch mit dem, der Worte säet und Thränen und Bekenntniß. Geschieht es nicht mit guten Hoffnungen, so wird er sich auch von der Sünde nicht losreissen können, indem ihn noch das Uebel der Entmuthigung gefangen hält.

1: Philem. 10—17.
2: II. Kor. 12, 21.
3: Philem. 10—17.
4: II. Kor. 12, 21.
5: Ps. 94.
6: Ecclesiasticus 21, 1.
7: Prov. 18, 17.
8: Eccl. 34, 28.
9: Matth. 16, 27.
10: Joh. 14, 2.
11: I. Kor. 15, 41.
12: Ps. 94.
13: Ecclesiasticus 21, 1.
14: Prov. 18, 17.

 

 

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Einleitung: Erster Brief an Theodor

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger