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Salvianus von Massilia († nach 480) - Briefe

IX. Salvian an den Bischof Salonius

Der Empfänger ist Salonius, der Sohn des Eucherius, dem auch die Bücher „De gubernatione Dei" gewidmet sind. Der Brief wurde nach der Erhebung des Salonius zum Bischof und vor der Herausgabe der „Gubernatio", also zwischen etwa 437/38 und 439/40, geschrieben. Denn die in der Gub. zitierten Bücher Ad ecclesiam werden als neu erschienen, nuper facti, bezeichnet.

Salvian an den Bischof Salonius, seinen Herrn und ehrwürdigen Schüler, Vater und Freund: Schüler um des früheren Unterrichts, Sohn um der Liebe, Vater um der Würde willen.1

Du fragst mich, mein geliebter Salonius, warum die Schrift, die jüngst ein Zeitgenosse „An die Kirche" gerichtet hat, den Namen „Timotheus" trage. Du fügst fer- [S. 404] ner hinzu, daß die Schrift doch eigentlich zu den Apokryphen gerechnet werden müsse, wenn ich den Sinn der Bezeichnung nicht ganz einleuchtend erklärte. Ich weiß und sage dir Dank, daß du von mir eine solche Meinung hast und von vorneherein annimmst, es stimme ganz zu meiner Wahrheitsliebe und Sorgfalt, daß ich bei einem die Kirche betreffenden Werk kein Schwanken und Zweifeln dulde, damit ja ein an sich höchst heilsames Unternehmen durch die Unsicherheit der Vermutungen nicht an Wert verliere. Um den Verdacht einer apokryphen Schrift völlig auszuschließen, hätte daher die Tatsache genügen können, daß ich eingangs angeführt habe, die Schrift sei ein Stück neuzeitlicher Literatur und von einem Menschen der Gegenwart aus dem Eifer und der Liebe für Gottes Sache heraus verfaßt; denn eine Schrift, die sich als nicht vom Jünger Timotheus stammend zu erkennen gibt, kann doch nicht in den Verdacht geraten, apokryph zu sein. Aber es könnte freilich jemand fragen, wer denn der Verfasser sei, wenn es nicht der Jünger ist, und ob er seinen wirklichen oder einen fremden Namen auf das Buch geschrieben habe. Und wirklich: so kann gefragt werden - und zwar mit Recht gefragt werden - wenn die Frage irgendein nennenswertes Ergebnis zeitigen kann. Bleibt sie aber ohne Ergebnis, was braucht sich dann die Neugierde zu plagen, wenn die glückliche Erkenntnis dann doch die Neugierde nicht befriedigt? Es handelt sich doch bei jedem Buch mehr um den Wert des Gelesenen als um den Namen des Verfassers. Wenn also das Gelesene einen Nutzen und wenn es, gleichviel was es sei, die Möglichkeit hat, den Leser zu fördern, - was bedeutet ihm da ein bloßer Name, der einem Neugierigen doch nichts frommen kann? Einem solchen Frager könnte man ganz passend das Wort des Engels entgegenhalten: „Suchst du die Herkunft oder den Knecht?"2 Denn da der Name keine För- [S. 405] derung bedeutet, fragt derjenige, der in der Schrift selbst schon Förderung gefunden hat, ganz überflüssigerweise noch nach dem Namen des Verfassers. Wie gesagt also: Dies könnte als Grund genügen.

Weil ich jedoch dir, mein Salonius, meine Zier und meine Stütze,3 nichts abschlagen kann, will ich es dir noch deutlicher erklären. Drei Fragen sind es, die bei dem zur Rede stehenden Buch auftauchen können: warum der Verfasser es an die Kirche gerichtet und ob er unter einem fremden oder unter seinem eigenen Namen geschrieben hat; wenn nicht unter seinem eigenen, warum er unter fremdem Namen schrieb; wenn unter fremdem, warum er gerade den Namen Timotheus wählte.

Daß er also die Schrift „an die Kirche" richtete, hat folgenden Grund: Jener Schriftsteller - seine Schriften können es selbst bezeugen - ist so erfüllt von der Liebe und vom Dienste Gottes, daß er Gott nichts vorziehen zu dürfen glaubt nach dem Wort unseres Herrn, das da sagt: „Wer seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert."4 Es gibt freilich immer laue und nachlässige Menschen, die da glauben, dieses Gebot müsse nur in den Zeiten der Verfolgung beachtet werden. Als ob es überhaupt irgendeine Zeit gäbe, in der irgend etwas vor Gott den Vorzug haben dürfte, oder als ob der gleiche, der in den Zeiten der Verfolgung Christus als das kostbarste aller Güter betrachten muß, ihn zu anderen Zeiten als minderwertig ansehen dürfte! Wenn dem wirklich so ist, dann werden wir ja die Liebe zu Gott der Verfolgung und nicht unserem Glauben verdanken; und so werden wir nur dann gottliebend sein, wenn die Gottlosen uns verfolgen, während wir gerade in ruhigen Tagen viel eher als in stürmi- [S. 406] sehen Gott eine größere - oder doch zum mindesten nicht geringere Liebe schuldig sind. Schon deswegen verdient er ja unsere größere Liebe, weil er uns nicht von Leiden heimgesucht werden läßt und uns mit der ganzen Nachsicht eines milden, gütigen Vaters behandelt, der es lieber sieht, wenn wir in Ruhe und Frieden unseren Glauben durch fromme Werke erweisen, als wenn wir ihn bei einer Verfolgung in leiblichen Qualen5 erproben. Wenn daher nichts über ihn gestellt werden darf zu einer Zeit, da wir Bitteres durchmachen müssen, so darf dies auch dann nicht geschehen, wenn er durch seine Nachsicht uns noch mehr verpflichtet. Doch passen solche Erwägungen besser für ein anderes Mal; jetzt müssen wir zu Ende bringen, was wir begonnen haben.

Jener Schriftsteller also, von dem wir sprachen, sah die schweren und vielfältigen Krankheiten fast aller Christen vor Augen; er sah, wie von allen, die zur Kirche gehören, nicht nur nicht alles geringer gewertet wird als Gott, sondern daß sogar fast alles vorgezogen wird - denn offenbar verachten doch auch die Trunkenbolde in ihrer Trunksucht Gott und die Habsüchtigen in ihrer Gier und die Unzüchtigen in ihren Gelüsten und die Blutgierigen in ihrer Grausamkeit und fast alle zusammen in all diesen Lastern; und dies wiegt um so schwerer, als all diese Sünden nicht nur - welch ungeheurer Frevel! - eine lange Zeit hindurch begangen, sondern nicht einmal später durch die Reue wieder gutgemacht werden, zumal da auch bei denen, die Büßer heißen, mehr der Name der Buße in Erscheinung tritt als ihre Frucht; bloße Namen, die das Wesen der Dinge nicht in sich [S. 407] haben, sind zu wenig, und bloße Bezeichnungen der Tugenden ohne die Tugendkräfte sind nichts wert. Denn die meisten, ja fast alle, die einerseits an Gütern Überfluß haben, andererseits ihrer Fehler und Laster sich bewußt sind, halten es nicht der Mühe wert, was sie begangen haben, durch Beichte und Genugtuung loszukaufen - ja, noch weniger, nicht einmal durch Gaben der Barmherzigkeit, was doch wirklich ganz leicht wäre! Und sie gehen so nicht bloß in glücklichen Lebenslagen darüber hinweg, nein - und das ist noch viel unchristlicher! - auch im Unglück; nicht allein solange sie bei Kräften sind, sondern auch wenn ihre Kräfte schon nachlassen. So groß ist die Vertrauenslosigkeit der Menschen und so mächtig die seelische Lauheit dieser Untreue, daß viele nur mehr das wirklich zu verlieren wähnen, was sie für ihre ewige Hoffnung und ihr ewiges Heil spenden sollen, während sie ihren Erben, bisweilen auch ganz fremden, die allergrößten Reichtümer hinterlassen. Und mag ein solches Denken bei fast allen anderen schwer wiegen, besonders schwer wiegt es jedenfalls bei denen, gegen die in einem derartigen Vergehen der Veruntreuung sogar noch das Gelöbnis eines gottgeweihten Lebens Anklage erhebt! Aber so ist es wirklich: diese Krankheit hat nicht nur Weltleute befallen, sondern auch solche, die den Ehrentitel des Dienstes Gottes für sich in Anspruch nehmen.

Da also jener Verfasser sehen mußte, daß dieses Übel ganz allgemein verbreitet sei und daß diese Pest nicht allein die Menschen in der großen Welt, sondern auch die Büßer und Asketen, die Witwen, die Enthaltsamkeit gelobt haben, und die an heiligen Altären geweihten Jungfrauen, ja - was sozusagen schon ganz ungeheuerlich ist - auch die Leviten und Priester und - verderblicher noch als all das andere - sogar die Bischöfe befallen hat (viele von denen, die ich genannt habe, die ohne Angehörige und Nachkommen sind, die weder Familie noch Kinder haben, vermachten ihr Gut und [S. 408] ihr Vermögen nicht den Armen, nicht den Kirchen, nicht sich selbst und auch nicht - größer und vorzüglicher als all das Vorige! - auch nicht Gott, sondern Weltleuten, und dazu reichen und ganz fremden!), da erwachte im Herzen des Verfassers, wie geschrieben steht, der Eifer des Herrn wie ein brennendes Feuer.6 Und weil er, da sein Inneres in heiliger Liebe erglühte, in seinem glühenden Eifer nichts anderes tun konnte, brach er in jenen Klageruf voll des Schmerzes aus. An wen aber dieser Ruf ergehen sollte? Niemand war offenbar mehr dazu geeignet als die Kirche; denn die solches taten, waren ja ein Teil von ihr! Ist es doch überflüssig, an einen oder an ein paar wenige zu schreiben, wo es um die Sache aller geht! Das also war der Beweggrund und die treibende Kraft, daß die Schrift, von der wir reden, an die Kirche gesandt wurde!

Nun aber wollen wir vom zweiten Punkt sprechen: Warum steht im Titel der Schrift nicht der Name des Verfassers? Dafür hätte es nun, wie ich glaube, eine ganze Reihe von Gründen geben können, wiewohl einer davon der allerwichtigste ist. Und dieser erste Grund ergibt sich aus dem Gebot Gottes, das uns heißt, auf alle Weise die Eitelkeit irdischen Ruhmes zu meiden, um nicht den himmlischen Lohn einzubüßen, während wir nach dem leichten Windhauch7 menschlichen Lobes trachten. Daraus erwächst auch jene andere Wahrheit, daß Gott im Verborgenen zu beten und zu schenken befiehlt, und daß er uns die Früchte unserer guten Werke der Stille anzuvertrauen befiehlt; denn keine Glaubensfrömmigkeit ist größer als jene, die die Mitwisserschaft der Menschen flieht und sich mit Gott als dem einzigen Zeugen begnügt. So sagt ja unser Heiland: „Deine Linke [S. 409] wisse nicht, was deine Rechte tut; und dein Vater, der im Verborgenen sieht, wird es dir vergelten."8 Und so konnte für den Verfasser zum Fortlassen seines Namens aus dem Titel und zu seinem Unerkanntbleiben dieser einzige Grund genügen, nämlich daß er das Werk, welches er zu Ehren seines Herrn geschaffen, auch nur dem göttlichen Wissen vorbehalten wollte, und daß seine Arbeit Gott um so wohlgefälliger werden sollte, wenn sie dem öffentlichen Gerede auswich. Und doch muß zugestanden werden, daß der vornehmste Grund ein anderer war: jener Schriftsteller ist, wie wir lesen, niedrig in seinen eigenen Augen und gering vor sich selbst; er dünkt sich als ganz schwach und der letzte von allen, und zwar, was bedeutsamer ist, aus dem reinen Glauben heraus, nicht etwa aus der Verpflichtung angenommener Demut, sondern aus der wahrhaftigen Einfalt seines Urteils. Und weil er so mit Recht der Ansicht war, er dürfe sich auch von den anderen nur für das halten lassen, wofür er sich selbst einschätzte, hat er ganz folgerichtig über seine Schrift einen fremden Namen gesetzt, auf daß die Geringfügigkeit seiner Person nicht der Bedeutung seiner heilsamen Darlegungen Abbruch tue; denn alles, was gesagt wird, steht nur so hoch im Werte, wie derjenige, der es sagt. Ja, so hinfällig, so - fast muß man sagen - so nichtig ist das Urteil in unserer Zeit, daß die Leser nicht so sehr erwägen, was sie lesen, als vielmehr, von wem sie etwas lesen, und nicht so sehr die innere Kraft und Macht der Sprache auf sich wirken lassen als den Rang des Sprechenden.9 Aus diesem Grunde also wollte der Verfasser um jeden Preis in der Stille verborgen bleiben: die Schrift, die so viel des Guten und Heilsamen in sich [S. 410] trägt, sollte in ihrem Wert nicht etwa durch den Namen des Verfassers herabgemindert werden. Nun weiß also jeder, der danach fragt, warum er sich einen fremden Namen beilegte.

Es bleibt nur noch zu erklären: warum gerade den Namen „Timotheus"? Wir müssen auch bei dieser Erklärung wieder auf den Autor selbst zurückgehen; er ist der Urgrund aller Gründe. Wie er in seiner Demut einen fremden Namen schrieb, so aus Furcht und Vorsicht den des Timotheus. Ist er doch äußerst zaghaft und furchtsam und schrickt manchmal auch vor der kleinsten Lüge zurück und scheut jede Sünde so sehr, daß er sich auch vor dem fürchtet, was gar nicht zu fürchten ist. Da er also seinen Namen aus dem Titel fortlassen und einen fremden dafür setzen wollte, da fürchtete er schon bei dieser Namensvertauschung die Lüge und meinte, er dürfe unmöglich, auch nicht in der Ausübung eines frommen Werkes, sich mit einer Falschheit beflecken. In diesem unsicheren Hin und Her des Zweifelns gewann er dann die Überzeugung, es sei das Beste, dem hochheiligen Beispiel des ehrwürdigen Evangelisten zu folgen, der an den Anfang seiner beiden von Gott eingegebenen Werke10 den Namen Theophilus setzte und so an die Liebe Gottes schrieb, während er nach außen hin nur an einen Menschen schrieb; er hielt es eben für das Passendste, seine Werke an die Liebe Gottes selbst zu richten, die ihn zum Schreiben getrieben hatte. Diese Überlegung, diesen Gedankengang machte sich auch unser Verfasser zu eigen. Im Bewußtsein, daß er in seinem Buch alles zur Ehre Gottes getan habe, wie der Evangelist zur Liebe Gottes, schrieb er den Namen „Timotheus" darüber, wie jener den Namen „Theophilus"; wie mit dem Wort „Theophilus" die Liebe, so wird mit „Timotheus" die Ehre Gottes ausgedrückt. Wenn du daher liest, daß „Timotheus" „An die Kirche" geschrieben habe, so mußt du dies [S. 411] dahin verstehen, daß es „zur Ehre Gottes" an die Kirche geschrieben ist, oder noch besser: daß „die Ehre Gottes" selbst die Schrift hinausgehen ließ; denn ganz richtig gilt der als der Schreiber, der die Schrift bewirkt hat. Aus diesem Grunde also steht über den vier Büchern der Name „Timotheus". Der Verfasser hielt es für angemessen, wenn er schon zur Ehre Gottes das Werk schriebe, gleich auch den Titel der göttlichen Ehre zu weihen.

Nun hast du, mein vielgeliebter Salonius, erhalten, was du verlangtest; nun habe ich die mir übertragene Aufgabe gelöst. Es erübrigt sich nur noch, daß nun auch du das Deinige tust, nachdem ich das Meinige getan: Bitte den Herrn, unseren Gott, und erreiche durch dein Flehen, daß die Bücher „An die Kirche", zu Christi Ehre niedergeschrieben, bei Gott ihrem Verfasser so viel Nutzen bringen, wie viel sie nach seinem eigenen Wunsch allen nützen sollen! Ich glaube, das Verlangen ist nicht ungerecht, wenn einer begehrt, daß ihm gerade so viel zu seinem Heil geschenkt werde, als er allen Mitmenschen aus seiner Liebe heraus wünscht. Leb wohl, mein Salonius, du meine Zier, du meine Stütze!

1: „per amorem filio, per honorem patri": zur rhetorischen Figur der (verwandtschaftlichen) Identifikation bzw. Antiphrasis, die sich im Mittelalter besonders in der Sprache des Marienkults auslebt, vgl. (zunächst Hirner a. a. O. S. 6:7. dann in weiterem Umfang) A. L. Mayer, Mater et filia. Ein Versuch zur stilgeschichtlichen Entwicklung eines Gebetsausdruckes (Jahrb. f. Liturgiewissenschaft 7 (1927) S.60ff; Ergänzungen ebenda 9, Nr. 294; 10, Nr. 434/476; 11, Nr. 391; Germ.-rom. Monatsschrift 21 (1933 1) S. 383ff.; Byz. Zeitschrift 33 [1933 1 S. 382 f.)
2: Tob. 5, 17. Vulgata: Genus quaeris mercenarii an ipsum mercenarium?
3: Über die Verbindung decus-subsidium (praesidium) u. 8. vgl. C. Weyman in B. Bl. f. d. Gymn. 58 (1922) S. 97 f. und 59 (1923) S 141
4: Matth. 10, 37. Vulgata: qui amat filium aut filiam super me, non est me dignus; Salvian hat: plus quam me.
5: Poena ist hier offenbar physische Marter; über diesen Gebrauch vgl. C. Weyman, Beitr. zur Gesch. der christlich-lat. Poesie (München 1926) S. 5. Salvian gebraucht das Wort im gleichen Sinne auch Ad eccl. II 5 von den Leiden Christi; acerbissimas quidem poenas sed indignitates poenis acerbiores; vgl. auch Viktor v. Vita. Hist, pers. Afr. prov. I 5: diversis poenarum generibus. Im Mittelalter wurde der Gebrauch allgemein.
6: Ps. 78, 5: accendetur velut ignis zelus tuus.
7: „Inanem aurulam". Durch das Deminutivum (über seinen Gebrauch bei Salvian vgl. Brakman a. a. O. S. 163 f.) entsteht ein gewisser, von Salvian öfters beliebter rhetorischer Pleonasmus.
8: Matth. 6, 3. 4.: nesciat sinistra tua quid faciat dextera tua; in 4: abscondito in der Vulgata, absconso bei Salvian.
9: Das Wortspiel „nec tarn dictionis vim atque virtutem quam dictoris cogitent dignitatem“ kann im Deutschen nicht wiedergegeben werden. (Vgl. o. S. 41 Anm. 1.)
10: Luk. 1, 3; Apg. 1, 1.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger