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Gregor der Grosse († 604) - Buch der Pastoralregel (Liber regulae pastoralis)
Zweiter Teil: Vom Leben des Hirten

VI. Kapitel: Der Seelsorger sei den Guten ein demütiger Genosse, den Fehltritten der Sünder gegenüber aber ein unbeugsamer Eiferer für die Gerechtigkeit

Der Seelsorger sei den Guten ein demütiger Genosse, den Fehltritten der Sünder gegenüber aber ein unbeugsamer Eiferer für die Gerechtigkeit; er soll sich somit nicht über die Guten stellen, seiner Macht und Würde aber eingedenk sein, wenn der Fehler eines Bösen es fordert. Er soll den gutgesinnten Untergebenen gegenüber seine Würde zurücktreten lassen und sich mit ihnen auf eine Stufe stellen, den Bösen gegenüber aber furchtlos die Forderungen der Gerechtigkeit geltend machen. Denn wie ich in den Moralbüchern,1 soviel ich mich erinnere, gesagt habe, hat bekanntermaßen die Natur zwar alle Menschen von Geburt aus gleich gestellt, aber die Sünde setzt, je nach Verdienst oder Mißverdienst, die einen den andern nach. So ist denn auch der Unterschied, der in der Sünde seinen Ursprung hat, ein Ausfluß des göttlichen Gerichtes; denn wenn die Menschen sich nicht alle auf gleicher Höhe zu halten vermögen, muß einer von dem andern geleitet werden. Darum sollen alle Vorsteher nicht so fast auf ihre Amtsgewalt als vielmehr auf die gemeinsame Lage schauen, und ihre [S. 102] Freude soll darin bestehen, den Mitmenschen zu helfen, nicht ihnen zu befehlen.2 Auch die Patriarchen erscheinen in der Erzählung nicht als Könige über Menschen, sondern als Hirten über Herden. Als der Herr zu Noe und seinen Söhnen sprach: „Wachset und vermehret euch und erfüllet die Erde!“ fügte er sogleich bei: „Furcht und Schrecken vor euch sei über alle Tiere der Erde!“3 Da nun nach diesem Befehl Furcht und Schrecken über die Tiere sich legen soll, so ist damit doch sicher gesagt, daß er sich nicht auf die Menschen erstrecken darf. Denn dem Menschen ist von Natur aus zwar eine Herrschaft über die unvernünftigen Tiere, nicht aber über seine Mitmenschen eingeräumt, und darum heißt es, daß die Tiere, nicht aber die Menschen, sich vor ihm fürchten sollen; denn es wäre ein unnatürlicher Stolz, wenn er sich bei seinesgleichen gefürchtet wissen wollte. Und doch müssen die Vorgesetzten von ihren Untergebenen gefürchtet werden, wenn sich nämlich zeigt, daß diese Gott nicht mehr fürchten, damit sie wenigstens aus Menschenfurcht die Sünde meiden, wenn sie sich auch vor dem göttlichen Gericht nicht fürchten. Wenn die Vorgesetzten aus diesem Grunde gefürchtet sein wollen, so machen sie sich durchaus keiner Selbstüberhebung schuldig, weil sie dabei nicht ihre Ehre, sondern die Gerechtigkeit ihrer Untergebenen suchen. Denn wenn sie bei denen, die ein schlimmes Leben führen, in Furcht stehen wollen, so üben sie eben gleichsam ihre Herrschaft nicht über Menschen, sondern über Tiere aus; denn die Untergebenen müssen in dem Maße, als sie sich tierisch zeigen, auch sich fürchten und unterwürfig sein. Gar oft aber dünkt sich der Vorsteher gerade wegen seiner hohen Stellung über alle erhaben; und da ihm alle Dinge zu Gebote stehen, alles auf seinen bloßen [S. 103] Wunsch hin geschieht, da alle seine Untergebenen ihn mit Lob überhäufen, wenn irgend etwas glücklich gelungen ist, ihm aber keiner einen Vorhalt zu machen getraut, wenn etwas schlimm hinausgegangen ist, und da sie schließlich auch da noch loben, wo sie tadeln sollten, so wird er sich von diesen Verhältnissen ganz irreleiten und zur Selbstüberhebung verführen lassen. Während ihn so von außen ungemessenes Lob umschwirrt, büßt er innerlich die Wahrheit ein, horcht, seiner selbst vergessend, immer auf das, was andere sagen, und glaubt wirklich, er sei der Mann, wie er sich von anderen schildern hört, und nicht der, wie ihn sein Gewissen ihm vorhält. Er sieht verächtlich auf seine Untergebenen herab, verkennt die Gleichstellung, die die Natur ihnen zugewiesen hat, und meint, er überrage sie auch an Verdiensten, weil er mehr Macht als sie besitzt; er hält sich für weiser als alle, weil er sich mächtiger fühlt als die andern. Er hebt sich selbst in schwindelnde Höhe empor und will die Mitmenschen, obwohl die Natur sie mit ihm auf gleiche Linie gestellt hat, nicht als seinesgleichen anerkennen.

So gleicht er denn schließlich jenem, von dem geschrieben steht: „Alles Hohe schauet er; er ist der König über alle Kinder des Stolzes.“4 Dieser war es, der allein groß und erhaben sein wollte und aus Verachtung über die Gemeinschaft mit den übrigen Engeln sprach: „Gegen Norden will ich meinen Thron aufstellen und gleich sein dem Allerhöchsten.“5 Wir müssen aber das Gottesgericht anstaunen, durch das er innerlich6 in den Abgrund der Verwerfung gestürzt wurde, während er äußerlich sich auf den Gipfel der Macht erhob. Diesem gefallenen Engel wird ähnlich, wer seinen Mitmenschen nicht ähnlich sein will. So verfiel Saul, der doch zuerst demütig war, in Stolz und Hochmut, sobald er in den Besitz der Macht gelangt war. Um seiner Demut willen ward er [S. 104] erhoben, wegen seines Stolzes aber verworfen, wie es der Herr selbst mit den Worten bezeugt: „Ist’s nicht also: Da du klein warst in deinen Augen, bist du zum Haupte geworden über die Stämme Israels.“7 Zuerst kam er sich klein vor, aber als er zu irdischer Macht gelangt war, hielt er sich nicht mehr für klein. Er erhob sich über andere und hielt sich wegen seiner Macht für größer als alle anderen. Aber wunderbarerweise war er in den Augen Gottes damals groß, als er sich selbst noch klein vorkam, so wie er aber sich selbst groß dünkte, war er klein vor Gott. Meistens also wird die Seele aufgeblasen, wenn die Zahl der Untergebenen zunimmt; so verführt sie der Zuwachs an Macht zum Hochmut.

Derjenige macht demgemäß von seiner Gewalt den rechten Gebrauch, der sie sowohl anzuwenden als auch in Schranken zu halten versteht. Der übt sie in rechter Weise aus, der es versteht, kraft derselben gegen die Sünden einzuschreiten, der es aber auch versteht, trotz derselben sich mit anderen auf gleiche Stufe zu stellen. Denn der Menschengeist neigt sich gern zum Stolze, auch wenn ihm keine Macht zu Gebote steht; wieviel mehr aber überhebt er sich, wenn er auch noch über Macht verfügt! Der jedoch verwendet diese Gewalt in der rechten Weise, der gelernt hat, sie insoweit zu gebrauchen, als sie nützt, sie aber in Schranken zu halten, wenn sie zur Versuchung wird, und der sich trotz seiner Macht anderen gleichstellt, im strafenden Eifer gegen die Sünde aber den Vorrang behauptet.

Dieses verschiedene Verhalten sehen wir deutlich an dem Beispiel des ersten Hirten. So wollte Petrus, der nach Gottes Anordnung den obersten Rang in der Kirche einnimmt, von dem rechtschaffenen Cornelius, der sich demütig vor ihm niederwarf, keine übertriebene Ehrenbezeigung, sondern er sah in ihm seinesgleichen und sprach zu ihm: „Stehe auf; auch ich bin ein Mensch!“8 Als er aber die Schuld bei Ananias und Saphira sah, zeigte er, [S. 105] wie weit er die anderen überragte. Durch ein bloßes Wort strafte er sie am Leben, das er durch Erleuchtung des Heiligen Geistes verwirkt fand; er erinnerte sich dabei an seine hohe Stellung in der Kirche den Sünden gegenüber, während er den rechtschaffenen Brüdern gegenüber trotz aller Ehrenbezeigungen gar nicht daran dachte. Hier erheischte der heilige Vorgang die Gleichstellung, dort erforderte der Eifer gegen das Böse die Offenbarung der Amtsgewalt. Paulus wußte vor rechtschaffenen Brüdern nichts von seiner hohen Stellung, wenn er sagte: „Nicht als ob wir über euren Glauben Herrschaft ausüben wollten, sondern um Mitbeförderer euerer Freude zu sein.“9 Und er fügt bei: „Denn ihr stehet fest im Glauben“, als ob er seine Worte erklären und sagen wollte: Deshalb üben wir keine Herrschaft über euren Glauben, weil ihr in demselben schon feststehet; denn wenn wir euch darin fest gegründet sehen, sind wir gerade so viel wie ihr. Er wußte den Brüdern gegenüber nichts von seiner hohen Stellung, wenn er sagte: „Wir waren klein in euerer Mitte“,10 und ein anderes Mal: „Wir sind euere Diener durch Christus.“11 Wenn er aber einen Fehler fand, der gerügt werden mußte, erinnerte er sich seines Lehramtes und konnte sagen: „Was wollt ihr, soll ich mit der Rute zu euch kommen?“12

Die höchste Stelle ist also dann gut geleitet, wenn der Vorsteher seine Herrschaft mehr auf die Fehler als auf die Brüder ausdehnt. Wenn aber die Vorsteher Untergebene, die sich verfehlt haben, zurechtweisen, so sollen sie allen Ernstes darauf sehen, daß sie zwar die Fehler der Disziplin wegen kraft ihres Amtes rügen müssen, aber um der Bewahrung der Demut willen sich den Brüdern, die sie tadeln, gleichachten sollen; ja oft sollen wir sogar im stillen diejenigen, die wir zurechtweisen, uns selbst vorziehen. Denn gegen ihre Fehler wird von uns mit der ganzen Strenge der Zucht vorgegangen, wir [S. 106] selbst aber haben wegen unserer eigenen Fehler von niemandem auch nur ein Wort zu hören; und um so mehr stehen wir bei Gott in Schuld, je weniger unsere Fehler von den Menschen geahndet werden, während unser Einschreiten die Untergebenen in dem Grade dem Gerichte Gottes entzieht, als wir ihnen hier ihre Fehler nicht straflos hingehen lassen. Darum muß man also im Herzen Demut, im Werke Zucht üben. Bei alledem ist aber sehr darauf zu achten, daß nicht durch übertriebene Demut die Autorität Schaden leide. Denn wenn der Vorgesetzte mehr, als recht ist, herabsteigt, vermag er die Untergebenen nicht mehr in Zucht zu halten. Die Vorgesetzten sollen also nach außen tun, was sie zum Heil anderer auf sich nehmen wollen, innerlich es aber so halten, daß sie für ihr Ansehen besorgt sind. Doch sollen die Untergebenen an gewissen, in geeigneter Weise hervortretenden Anzeichen erkennen können, daß die Vorgesetzten innerlich demütig sind. Auf diese Weise sollen sie sich vor deren Autorität fürchten, deren Demut aber nachahmen.

Es muß das unablässige Bestreben der Vorsteher sein, umso mehr in ihrem Innern das Machtbewußtsein zu zügeln, je größer die Macht nach außen erscheint, weil diese sonst auch ihre Gedanken beherrscht und sie zur Freude daran verleitet, so daß die Seele dann diese Macht nicht mehr in ihrer Gewalt hat, wenn sie sich ihr einmal aus Liebe zum Regieren ganz überlassen hat. Damit aber die Seele des Vorstehers sich nicht zu eitler Freude an seiner Macht verlocken lasse, sagt der Weise sehr richtig: „Hat man dich zum Vorsteher gewählt, so erhebe dicht nicht, sondern sei unter ihnen wie einer aus ihrer Mitte.“13 Deshalb sagt auch Petrus: „(Weidet die euch anvertraute Herde) nicht als solche, die über das Erbe Gottes herrschen, sondern die Vorbild der Herde geworden sind von Herzen.“14 Darum sagt auch die ewige Wahrheit selbst, uns zu höherer Tugendübung [S. 107] aneifernd: „Ihr wisset, daß die Fürsten der Völker über diese herrschen und die Großen Gewalt über sie ausüben. Nicht so soll es unter euch sein, sondern wer immer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht, gleichwie der Menschensohn nicht gekommen ist, sich bedienen zu lassen, sondern zu dienen.“15 Aus demselben Grunde hält sie dem Knecht, den die Übernahme eines Amtes hochfahrend machte, die Strafen vor, die seiner warten, und sagt: „Wenn aber jener böse Knecht in seinem Herzen spräche: ,Mein Herr säumt zu kommen’, und anfinge, seine Mitknechte zu schlagen und mit den Zechern zu essen und zu trinken, so wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, da er es nicht erwartet, und zu einer Stunde, da er es nicht weiß, und wird ihn absondern und ihm seinen Teil mit den Heuchlern geben.“16 Denn mit Recht wird einer für einen Heuchler gehalten, wenn er das Vorsteheramt unter dem Vorwand der Zucht in herrschsüchtiger Weise mißbraucht. Und doch kann es Fälle geben, wo es ein großer Fehler wäre, bei Bösen mehr auf die Gleichheit als auf die Zucht zu schauen. Denn weil Heli in falscher Milde seine bösen Söhne nicht strafen wollte, zog er bei dem strengen Richter sich selbst und seinen Söhnen eine schwere Strafe zu. Deshalb wurde ihm von Gott gesagt: „Du hast deine Söhne mehr geehrt als mich.“17 Deshalb tadelt er durch den Mund des Propheten die Hirten: „Was zerbrochen war, das habt ihr nicht verbunden, was verirrt, nicht zurückgeführt.“18 Ein Verirrter wird nicht zurückgeführt, so oft jemand, der in eine Sünde gefallen ist, nicht durch den Eifer seines Hirten wieder in den Stand der Gerechtigkeit zurückgeführt wird. Gebrochenem aber wird ein Verband angelegt, wenn die Schuld durch Strafe gesühnt wird, damit die Wunde nicht etwa sich verblute, wenn sie nicht streng zusammengehalten wird. [S. 108] Oft aber wird der Bruch noch schlimmer, wenn er nicht vorsichtig verbunden wird, indem nämlich die Wunde wegen eines zu festen Verbandes noch mehr schmerzt. Darum muß die Strenge mit großer Behutsamkeit angewendet werden, wenn es sich darum handelt, bei den Untergebenen eine Sündenwunde durch Strafen zu verbinden; und man muß den Fehlenden gegenüber vom Züchtigungsrecht in einer Weise Gebrauch machen, daß sich dabei ein liebevolles Herz nicht verleugnet. Es soll so sein, daß das Mitleid den Vorsteher den Untergebenen gegenüber als Mutter, die Strenge aber als Vater erscheinen läßt; dabei ist sorgsam darauf zu schauen, daß die Strenge nicht zur Härte, das Mitleid nicht zur Schwäche werde. Denn wie wir schon in den Moralbüchern19 bemerkt haben, verlieren beide, Strenge und Milde, ihren Wert, sobald die eine ohne die andere angewendet wird; es muß vielmehr der Vorsteher seinen Untergebenen gegenüber eine gerechte, aber besorgte Barmherzigkeit und eine milde, aber dennoch ahndende Strenge üben. Deshalb wird, wie uns die ewige Wahrheit lehrt, jener Halbtote durch des Samaritaners Sorgfalt in die Herberge gebracht und Wein und Öl bei seinen Wunden angewendet; denn der Wein mußte die Wunde schmerzhaft reinigen, das Öl sie heilen.20 So muß, wer das Amt hat, Wunden zu pflegen, durch den Wein Schmerz bereiten, durch das Öl aber mitleidige Linderung bringen, damit der Wein die Unreinigkeit entferne, das Öl aber lindere und heile. Darum muß Milde sich mit Strenge verbinden, müssen beide zu einer Mischung sich vereinigen, auf daß die Untergebenen weder durch zu große Härte verbittert, noch durch zu große Güte gleichgültig werden. Dieses deutete nach der Erklärung des hl. Paulus21 sehr schön die Bundeslade im heiligen Zelte an, in welcher sich neben den Gesetzestafeln auch der Stab Aarons und das Manna befanden; denn in dem [S. 109] Herzen des guten Seelenhirten muß sich mit der Kenntnis der Hl. Schrift zugleich auch der Stab der Strenge und das Manna der Milde befinden. Darum sagt David: „Deine Rute und dein Stab, die haben mich getröstet.“22 Mit der Rute schlägt man, auf den Stab stützt man sich. Wenn also die strenge, strafende Rute da ist, muß auch der Trost des stützenden Stabes da sein. Darum also herrsche Liebe, nicht Weichlichkeit, Strenge, nicht Härte, Eifer, nicht maßloses Rasen, Mitleid, nicht ungeziemende Schwäche. Wenn sich so im Vorsteheramte Gerechtigkeit und Milde paaren, wird der Vorgesetzte trotz der Strenge die Herzen der Untergebenen rühren und sie trotzdem in Furcht vor der Strenge erhalten.

1: XXI 15 Migne P. L. LXXVI 203.
2: Der hl. Gregor erinnert sich hier augenscheinlich an die Regel des hl. Benedictus, welche Kap. 64 sagt: sciatque (abbas) sibi opportere prodesse magis quam praeesse.
3: Gen. 9, 1 f.
4: Job 41, 25.
5: Is. 14, 13 f.
6: Durch seine Sünde und den Verlust aller Gnaden.
7: 1 Kön. 15, 17.
8: Apg. 10, 26.
9: 2 Kor. 1, 23.
10: 1 Thess. 2, 7.
11: 2 Kor. 4, 5.
12: 1 Kor. 4, 21.
13: Sir. 32, 1.
14: 1 Petr. 5, 3.
15: Matth. 20, 25—28.
16: Ebd. 24, 48—51.
17: 1 Kön. 2, 29.
18: Ezech. 34, 4.
19: Lib. Mor. XX 5, Migne P. L. LXXVI 113.
20: Luk. 10, 34.
21: Hebr. 9, 4.
22: Ps. 22, 4.

 

 

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Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis
Einleitung zu Gregor dem Grossen
Einleitung zum Buch der Pastoralregel

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger