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Apostolische Väter - Der Hirte des Hermas
III. Gleichnisse

Zehntes Gleichnis

1. Kap. Die Macht und Würde des Hirten.

1. Als ich dieses Buch vollendet hatte, kam jener Engel, der mich diesem Hirten übergeben hatte, in das Haus, in dem ich war, ließ sich nieder auf das Lager, und zur Rechten stellte sich der Hirte auf. Dann ließ er mich kommen und sagte zu mir: 2. „Ich habe dich und dein Haus diesem Hirten übergeben, damit du von ihm beschützt werdest.“ „Ja, Herr“, versetzte ich. „Wenn du also geschützt sein willst gegen alle Plage und alle Grausamkeit, und wenn du Erfolg haben willst bei jedem guten Werke und Worte, und wenn du jegliche Tugend der Gerechtigkeit erreichen willst, dann wandle in den Geboten dieses Mannes, die ich dir gegeben habe, und du wirst Herr sein können über alles Böse. 3. Wenn du nämlich die Gebote dieses Mannes befolgst, wird alle böse Lust und die Lockung dieser Welt unter dir sein, und in jedem guten Werke wird guter Erfolg deiner warten. Nimm in dich auf die Würde dieses Mannes und seine Bescheidenheit und verkünde es allen, dass er in großer Ehre und Achtung steht bei dem Herrn, dass er über starke Macht verfügt und dass er Gewalt hat in seinem Amte. Ihm allein ist auf dem ganzen Erdkreis die Bußgewalt übertragen. Scheint er dir mächtig zu sein? Ihr aber missachtet seine Würde und die Ehrfurcht, die er gegen euch zeigt.“

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger