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Apostolische Väter - Erster Brief des Klemens an die Korinther

30. Kap. Hütet euch vor der Sünde!

1. Da wir nun ein heiliger Teil sind, wollen wir alle Werke der Heiligung tun, fliehen die üblen Nachreden, Befleckungen und sündhafte Umarmungen, Trunkenheit, Neuerungssucht, verwerfliche Begierden, abscheuungswürdigen Ehebruch, verwerflichen Stolz. 2. „Denn Gott", sagt er, „widersteht den Hoffärtigen, den Demütigen gibt er seine Gnade“1 3. Wir wollen es also mit denen halten, welchen von Gott die Gnade verliehen ist. Lasset uns anziehen die Eintracht, voll Demut und Enthaltsamkeit, von jeder Ohrenbläserei und Verleumdung uns ferne haltend, durch Werke gerechtfertigt und nicht durch Worte. 4. Er sagt nämlich: „Wer viel redet, muss auch wieder viel hören; oder glaubt der Geschwätzige, er sei gerecht? 5. Glücklich der vom Weibe Geborene, der kurze Zeit lebt. Verlege dich nicht aufs viele Reden2. 6. Unser Lob komme von Gott, nicht von uns selbst; denn die sich selbst loben, hasst Gott. 7. Das Zeugnis, dass wir recht handeln, soll von anderen gegeben werden, so wie es unseren gerechten Voreltern gegeben wurde. 8. Kühnheit, Keckheit, Vermessenheit ist bei denen, die Gott verflucht hat. Einfalt, Demut, Milde ist bei denen, die Gott gesegnet hat.

1: Spr 3:34; Jak 4:6; 1 Petr 5:5.
2: Jb 11:2, 3.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger