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Gregor v. Nyssa (†394) - Abhandlung über die Ausstattung des Menschen (De opificio hominis)

25. Wie auch ein Nichtchrist dazu gebracht werden könnte, der Lehre der Schrift über die Auferstehung Glauben zu schenken.

Indeß vielleicht erklärt Jemand, auf die aufgelösten Körper hinblickend und nach dem Maße der eigenen Kraft die Gottheit beurtheilend, die Auferstehung für ein unmögliches Ding, indem er behauptet, es gehe nicht an, daß das jetzt sich Bewegende dereinst stillstehen und das jetzt Bewegungslose (Todte) dereinst auferstehen solle. Allein ein Solcher erachte als ersten und größten Beweis für die Wahrheit der Auferstehung die Glaubwürdigkeit ihrer [S. 283] Verkündung. Der Glaube aber an die Verheissungen1 hat in dem Eintreffen der übrigen Vorhersagungen seine Bürgschaft. Denn da die heilige Schrift viele und allerlei Aussprüche hingestellt hat, so kann man, wenn man darauf achtet, wie die übrigen Aussprüche sich zu Lüge oder Wahrheit verhalten, nach diesen auch die Lehre von der Auferstehung beurtheilen. Wenn nämlich in den übrigen Dingen als falsch und unwahr ihre Aussprüche sich erweisen, so ist allerdings auch diese Lehre nicht untrüglich; hat aber alles Übrige als Zeugin für seine Wahrheit die Erfahrung, so dürfte es wohl folgerichtig sein, um dessen willen auch die Vorhersagung betreffs der Auferstehung für wahr zu halten. Erinnern wir uns also einer oder zweier Weissagungen und vergleichen wir mit dem Vorhergesagten den Ausgang, um daraus zu erkennen, ob das Wort der Wahrheit gemäß sei. Wer weiß nicht, in welcher Blüthe vor Alters das israelitische Volk stand, da es sich gegen alle Herrschaften auf Erden erhob? wie prächtig die Königsburg in der Stadt Jerusalem war? wie herrlich die Mauern, die Thürme, der Prachtbau des Tempels? Dinge, die auch den Jüngern des Herrn staunenswerth erschienen, und auf die sie auch den Herrn aufmerksam zu machen für werth hielten, indem sie, verwundert über den Anblick, wie die Evangelien-Geschichte berichtet, zu ihm sagten: „Was sind das für Werke, und was sind das für Gebäude!“2 Er aber verkündete den das Gegenwärtige Bewundernden die künftige Verödung des Ortes und die Vernichtung jener Pracht, indem er sagte, in Kurzem werde Nichts von dem, was man sehe, mehr da sein. Aber auch zur Zeit des Leidens folgten ihm die Frauen, seine ungerechte Verurtheilung beklagend;3 denn sie [S. 284] hatten noch keinen Einblick in die Heilsordnung der Dinge. Er aber heißt sie über sein Schicksal schweigen, es sei ja auch nicht der Thränen werth; verschieden aber sollten sie den Jammer und Weheruf auf die wahre Zeit der Thränen, wann von den Belagerern die Stadt umzingelt sein und bis zu solcher Drangsal gestiegen sein würden die Leiden, daß man für glücklich halten würde den Nichtgebornen. Hiebei prophezeite er auch den Greuel der Mutter, die ihr Kind aß, indem er sprach, selig preisen werde man in jenen Tagen den Leib, der nicht gebar. — Wo ist nun jene Königsburg? wo der Tempel? wo die Mauern? wo die Schutzwehren der Thürme? wo die Herrschaft der Israeliten? Sind sie nicht beinahe über die ganze Erde da- und dorthin zerstreut worden und zugleich mit ihrem Untergange auch die Königsburg gestürzt? Mir scheint nämlich Dieß und dergleichen der Herr vorausgesagt zu haben nicht der Ereignisse selbst wegen (denn welch’ ein so großer Gewinn war für die Hörer die Weissagung der jedenfalls kommenden Dinge? Sie hätten ja, auch ohne Vorbelehrung, durch Erfahrung inne geworden, was kommen sollte), sondern damit hiedurch auch ihr Glaube an das Größere eine Bürgschaft erhalte. Denn die Bestätigung des Einen durch den Erfolg ist auch für die Wahrheit des Andern ein Beweisgrund. Denn gleichwie, wenn bei der Erzählung eines Landmannes von der Kraft der Samenkörner ein des Feldbaues Unkundiger etwa ungläubig wäre, es zum Beweis der Wahrheit für den Landmann hinreichen würde, an einem der im Schäffel befindlichen Körner die Kraft zu zeigen und hinsichtlich der übrigen zu verbürgen (denn wer das eine Waizen- oder Gerstenkorn, oder was etwa sonst im vollen Schäffel ist, nach dem Einsenken in die Erdscholle zur Ähre geworden sieht, der dürfte wohl im Hinblick auf das eine auch betreffs der übrigen nicht zweifeln), ebenso scheint mir zum Zeugnisse für das Geheimniß der Auferstehung hinzureichen die den übrigen Aussagen allgemein zugestandene Wahrheit, mehr aber noch die Erfahrung der Auferstehung [S. 285] selbst,4 die wir nicht so fast durch Worte als durch die Werke selbst erfahren haben.

Denn da groß und schwer zu glauben war das Auferstehungswunder, so begann Er mit den geringeren Wunderthaten und gewöhnte so gewissermaßen allmählig unseren Glauben an die größeren. Denn wie eine ihr Kind auf entsprechende Art nährende Mutter dem annoch zarten und weichen Munde die Milch durch die Brust reicht, dem bereits zahnenden und erstarkenden aber das Brod zuführt, nicht rauhes und unverarbeitetes, damit nicht etwa durch die Härte der Nahrung das zarte und ungeübte Zahnfleisch zerrissen werde, sondern solches, das sie zuerst mit den eigenen Zähnen zermalmt und so der Kraft des Genießenden angemessen und entsprechend gemacht hat, und dann nach Maßgabe der zunehmenden Kraft, das an zartere Kost gewohnte Kind allmählig der festeren Nahrung zuführt, — so gibt, die menschliche Kleinherzigkeit wie ein unmündiges Kind durch die Wunder nährend und ammelnd, der Herr zuerst bei einer hoffnungslosen Krankheit ein Vorspiel von der Macht der Auferstehung, was zwar an sich ein großes Wunder war, aber doch nicht von der Art, daß man es nicht glauben sollte, wenn es erzählt wird. Indem er nämlich das Fieber bedrohte, welches heftig die Schwiegermutter des Simon quälte, bewirkte er eine so große Änderung des Übels, daß zur Bedienung der Anwesenden erstarkte die schon dem Tode nahe Geglaubte. — Sodann legt er der Kraft ein wenig zu, und an dem Sohne des königlichen Beamten, der in anerkannter Gefahr lag (denn so erzählt der Bericht, daß er am Sterben war, als der Vater rief:5 „Komm’ herab, ehe der Knabe stirbt“), bewirkt er wieder die Auferstehung des schon fast für todt Gehaltenen, indem er mit größerer Kraft das Wunder vollbrachte, [S. 286] da er ja dem Orte gar nicht nahe kam, sondern von ferne durch die Macht des Befehls das Leben sendete. — Und wiederum steigt er stufenweise zu höheren Wundern hinan. Denn als er zur Tochter des Synagogenvorstehers ging, verzögerte er absichtlich seinen Gang, indem er die heimlich geschehene Heilung des Blutflusses öffentlich bekannt werden ließ, damit unterdessen über die Kranke der Tod Herr würde. Als nun soeben die Seele sich vom Leibe getrennt hatte und im Wehe-Geschrei stöhnten die den Unfall Bejammernden, da ruft er wie aus Schlaf durch sein Befehlswort wieder zum Leben das Mädchen, indem er methodisch und stufenweise zum Größeren emporhob die menschliche Schwäche. — Dann geht er auch darüber hinaus im Wunder und bahnt durch einen noch höheren Machterweis den Menschen den Weg zum Glauben an die Auferstehung. Von Naim, einer Stadt in Judäa, erzählt die Schrift: In ihr war ein Jüngling, der Eingeborne einer Wittwe, nicht mehr so jung, daß er zu den Knaben gehörte, sondern bereits von den Knaben zu den Männern übertretend; Jüngling nennt ihn die Schrift. Vieles in Wenigem erzählt die Geschichte; ein Klagelied geradezu ist die Erzählung. Eine Wittwe, heißt es, war die Mutter des Todten. Siehst du die Schwere des Unglücks, wie in Wenigem den Schmerz der Bericht tragisch darstellte? Denn was ist es, was gesagt wird? Sie hatte auf Kindersegen keine Hoffnung mehr, welche das Unglück dieses Verlustes hätte mildern können; denn Wittwe war das Weib. Sie konnte auf keinen Anderen statt des Dahingeschiedenen blicken, denn ihr einziger Sohn war es. Wie groß aber das dießfällige Unglück ist, wird Jeder leicht einsehen, der sich der Natur nicht entfremdet hat. Ihn allein hat sie in Wehen erkannt, ihn allein an ihren Brüsten genährt, er allein machte ihr fröhlich den Tisch, er allein war der Grund [S. 287] der häuslichen Fröhlichkeit. Bei Spiel und ernster Beschäftigung, bei Körperübung und Erlustigung, auf Vorplätzen, in Ringschulen und Jugend-Genossenschaften war Alles, was den Augen der Mutter lieb und werth war, er allein, er, der bereits das für die Ehe geeignete Alter hatte, der Stammhalter des Geschlechts, der Sprosse der Nachfolgerschaft, die Stütze des Alters. Aber auch die beigefügte Erwähnung seiner Jugend ist ein anderes Klagelied. Denn der ihn einen Jüngling nennt, bezeichnete damit die Blüthe der nun verwelkten Jugendzeit, einen eben in den Flaumhaaren Grünenden, noch nicht tief hinein mit Bart Überwachsenen, noch in der Schönheit der Wangen Glänzenden. Was also mußte wohl die Mutter um ihn dabei leiden? Wie Feuer mußte es ihr im Innern brennen. Wie bitter mußte sie um ihn die Wehklage hindehnen, zerschmelzend vor dem daliegenden Leichnam, so daß sie dem Todten die Bestattung wohl nicht beschleunigte, sondern ihrem Leid sich überließ, die Klagen um ihn so lang als möglich hinausdehnend! Und auch das hat der Bericht nicht übergangen. Denn „als Jesus sie sah“, heißt es, „da ward er gerührt, und hinzutretend berührte er den Sarg, die Träger aber hielten still. Und er spricht zum Todten: Jüngling, ich sage dir, steh’ auf! Und er übergab ihn lebend seiner Mutter.“6 Nachdem er also bereits seit geraumer Zeit todt und nur noch nicht in’s Grab gelegt war, geschieht von dem Herrn das noch größere Wunder, wiewohl durch gleichen Befehl. — Aber zu noch Höherem schreitet das Wunderwirken fort, damit die sichtbaren Vorgänge dem noch nicht geglaubten Auferstehungswunder noch näher kämen. Krank war Einer der Vertrauten und Freunde des Herrn; Lazarus hieß der Kranke.7 Und es lehnt der Herr den Besuch des Freundes ab, indem er von dem Kranken ferne blieb, damit in Abwesenheit des Lebens der Tod Gelegenheit [S. 288] und Macht finde, durch die Krankheit sein Werk zu thun. Es eröffnete den Jüngern der Herr in Galiläa den Trauerfall mit Lazarus, aber auch seinen Aufbruch zu ihm, um den darnieder Liegenden wieder aufstehen zu machen. Furchtvoll aber waren Jene wegen der Wildheit der Juden, indem sie es für bedenklich und gefährlich hielten, sich wieder nach Judäa mitten unter die Mordthäter zu begeben. Und darum machen sie zögernd und zaudernd den Hinaufgang von Galiläa. Es obsiegte nämlich die Übermacht,8 und getrieben wurden von dem Herrn die Jünger, gleich als sollten sie die Vorweihe der allgemeinen Auferstehung in Bethanien feiern. Vier Tage bereits waren es nach dem Tode. Alle Herkömmlichkeiten waren an dem (aus Ber.: lies „dem“ statt „den“) Gestorbenen vollzogen; im Grabe geborgen war der Leib. Natürlich war er bereits aufgeschwollen und löste sich auf zur Verwesung, indem in der Fäulniß der Erde moderte und naturnothwendig zerfiel der Leib. Widerlich war der Anblick, da die Natur gezwungen wurde, das bis zum Gestank Aufgelöste wieder herauszugeben zum Leben. Da wird für das unglaubliche Werk der allgemeinen Auferstehung durch ein recht augenfälliges Wunder der Beweis geführt. Denn nicht von einer schweren Krankheit wird Jemand aufgerichtet, noch ein in den letzten Zügen Liegender in’s Leben zurückgebracht, noch ein eben gestorbenes Kind neu belebt, noch ein eben zu begrabender Jüngling wieder aus dem Sarge befreit; sondern ein Mann von reifem Alter, ein abgestandener Todter, der schon fault und verwest, so daß sogar seine Verwandten nicht dulden wollten, daß der Herr dem Grabe sich nähere, wegen der darin befindlichen Widrigkeit des Leichnams, wird durch einen einzigen Ruf wiederbelebt und beglaubigt so die Botschaft von der Auferstehung d. h. den künftigen Eintritt Dessen im Allgemeinen, was wir im Einzelnen durch die Erfahrung gelernt haben. Denn gleichwie bei der [S. 289] Wiederauflösung des Alls nach dem Zeugnisse des Apostels der Herr selbst herabkommen wird im Aufgebot, mit der Stimme eines Erzengels, und mit der Posaune die Todten zur Unsterblichkeit erwecken wird, so schüttelt auch jetzt auf die Stimme des Machtspruches der im Grabe Liegende wie einen Schlaf den Tod ab, und nachdem er von sich geworfen die durch den Tod eingetretene Verwesung, springt er gesund und unversehrt aus dem Grabe, nicht einmal durch das Band der Grabtücher um Füße und Hände gehindert am Hervorgehen.

Ist Dieß etwa gering zur Beglaubigung der Auferstehung der Todten? Begehrst du, daß noch durch Anderes dir das Urtheil hierüber befestigt werde, nun so scheint mir nicht umsonst zu den Kapharnaiten, gleichsam Namens der Menschen zu sich selbst sprechend, der Herr Folgendes gesagt zu haben: „Allerdings werdet ihr mir das Sprüchwort sagen: Arzt, hilf dir selbst.“9 Er mußte nämlich, nachdem er an anderen Leibern die Menschen an das Wunder der Auferstehung gewöhnt hatte, an dem eigenen Menschen die Lehre bestätigen. Du sahst an Anderen die Verkündigung wirksam, sahst die im Sterben Begriffenen, das soeben verlebte Mädchen, den Jüngling am Grabe, den in Verwesung übergehenden Todten — Alle in gleicher Weise auf einen Befehl in’s Leben zurückkehren. Verlangst du auch Solche, die durch Wunden (aus Ber.: lies: „Wunden“ statt „Wunder“) und Blut im Tode waren, damit nicht eine an ihnen eingetretene Ohnmacht das Wunder der lebendig machenden Kraft zu nichte mache? Siehe den an den Händen mit Nägeln Durchbohrten, siehe den an der Seite mit der Lanze Durchstochenen, lege deine Finger in die Male der Nägel, stecke deine Hand in die von der Lanze herrührende Wunde, rathe doch, wie tief hinein die Spitze gedrungen sein mußte, indem du aus der Breite der Schramme die Tiefe derselben ermissest. Denn ein wie tiefes Eindringen [S. 290] des Eisens läßt die das Hineinlegen einer menschlichen Hand gestattende Wunde vermuthen? Wenn nun dieser auferstanden ist, da dürfte es wohl angemessen sein, das apostolische Wort auszurufen: „Wie sagen Einige, es gebe keine Auferstehung der Todten?“10

Da also jede Weissagung des Herrn durch das Zeugniß der Erfolge als wahr sich erweist, Dieß11 aber wir nicht durch sein Wort bloß gehört, sondern an den durch Auferstehung zum Leben Zurückgekehrten selbst durch die That die Bestätigung der Verkündung erhalten haben, was bleibt da für die Nichtglaubenden für ein Anhalt noch übrig? Werden wir nicht Fahrwohl sagen den durch die Philosophie und eitle Täuschung vom unverfälschten Glauben Abgewichenen und uns an das einfache Bekenntniß halten? indem wir in Kurzem von dem Propheten lernen die Weise der Gnadenspendung durch das, was er sagt:12 „Du nimmst hinweg ihren Odem, und sie vergehen und kehren in ihren Staub zurück; Du sendest aus Deinen Hauch, und sie werden geschaffen, und Du erneuerst das Antlitz der Erde;“ wo er auch sagt, „es erfreue sich der Herr an seinen Werken,“ während „die Sünder von der Erde verschwinden.“ Denn wie wird Einer noch von der Sünde den Namen haben, wenn keine Sünde mehr ist?

1: Τῶν λεγομένων [Tōn legomenōn] könnte auch heissen: an das in Rede Stehende.
2: Mark. 13, 1.
3: Luk. 23, 27.
4: Die Todtenerweckungen Christi nämlich und seine eigene Auferstehung.
5: Joh. 4, 47.
6: Luk. 7, 13.
7: Joh. 11, 1 u. f.
8: Das Ansehen des Meisters, der sie gleichsam wider Willen hinzog.
9: I. Thess. 4, 16.
10: I. Kor. 15, 12.
11: Nämlich, daß es eine Auferstehung gibt.
12: Ps. 103, 29 u. flgd. [ = Septuag. u. Vulgata [hebr. Ps. 104, 29 u. flgd.].

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger