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Armenische Väter - Erklärung des Vaterunsers
Erklärung zum Gebet, welches lautet: Vater unser, der du im Himmel.

3.

Wer kann den Namen Gottes bestimmen? Daß man ihn heilig nennt, das ist der wahre Name Gottes. Die Namen der falschen Götter sind nicht heilig. Der eine ist Dieb, der andere Mörder, der weitere unrein, ein jeder von ihnen allen hat seine bösen Leidenschaften, zumal sie nicht existieren und nicht existieren werden. Die Menschen, welche diese Gott genannt haben, sind keine wahren Kinder Gottes. Durch diejenigen, welche er lehrt, zu Gott zu rufen, und denen er beim Gebet befiehlt, vor ihren Vater zu treten, tut er allen die Türe auf, damit alle sich bestreben, durch diese Tür einzutreten, dasselbe Gebet an Gott zu richten lernten und sprächen: Vater unser, der im Himmel ist, geheiligt werde dein Name. Wenn sie mit wahrem Worte beten lernen, dann werden sie der Welt sich auch als die Täter wahrer Werke zeigen; dann können sie die falschen Götter verlassen und meiden. Diejenigen, welche zu Stein und Holz Vater und Mutter gesagt hatten und sie verließen und von ihren törichten Werken abstanden, die haben ihren Sinn geheiligt in der Erkenntnis der Weisheit, und ihr Mund tut sich auf, um in Zuversicht die Worte zu sprechen: „Es komme dein Reich, dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.“

 

 

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Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis
Einleitung zur Erklärung des Vaterunsers von Elische

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger