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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Ein Brief über die teuflischen Zaubereien und die gottlosen Beschwörungen.

6.

[Forts. v. [S. 249] ] Noch mehr aber verachten sie die Gnadengeschenke. Denn es heißt: „Ist jemand krank unter euch, so rufe er die Priester der Kirche; sie sollen über ihn beten und salben mit Öl im Namen des Herrn und das Gebet im Glauben wird dem Kranken zum Heile gereichen1.“ Für jene aber, welche der böse Feind quält, hat er auch Befehl gegeben, und sie trieben ihn aus durch Fasten und Gebet im Zeichen des Kreuzes, das alles besiegt. Von jenem aber, der dem rettenden Kreuze abschwört, die Gnade Christi verachtet und zu den Zauberern läuft, um Zauberei zu treiben und die Amulette, Zaubermittel und Zauberschriften um sich hängen, von diesen sagt Christus: „Weichet, Verfluchte, ins ewige Feuer, ich kenne euch nicht2“, weil sie taten, was er ihnen nicht geboten hat.

1: Jak. 5, 14 f. Beweis, daß das Sakrament der Krankenölung in Gebrauch war.
2: Matth. 25, 12. 41.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger