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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Ein Brief über die teuflischen Zaubereien und die gottlosen Beschwörungen.

44.

Doch dem ist nicht so, sondern die Geschöpfe unterstehen wohl dem Zwange und der Knechtschaft und seiner Bestimmung, und nicht einmal ein Sperling fällt in die Schlinge ohne Bestimmung. Den Menschen allein aber erschuf Gott als Herr und erhaben über die Bestimmung. Denn wie Gott selbst keiner Bestimmung untersteht als Knecht, sondern frei und seinem Willen im Tun überlassen ist, so hat der Herr auch den Menschen, wie er ihn nach seinem Ebenbild erschuf, auch [S. 269] frei und selbstmächtig erschaffen, zu vollbringen das Gute und Böse. Wenn wir aus freiem Entschluß das Gute vollbringen, ist uns das Reich versprochen, die Hölle dagegen, wenn wir Böses tun. Gott vermag das Gute und vollbringt es; auch will er nicht den Tod des Sünders; doch nimmt er uns den freien Willen nicht, da er ja spricht: „Wenn ihr wollt und auf mich hört.“

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger