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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Ein Brief über die teuflischen Zaubereien und die gottlosen Beschwörungen.

40.

[S. 266] Haben wir denn nicht selbst Reliquien genug? Warum gehen wir und lassen uns von den Dämonen täuschen? Genügen uns nicht die vom Geiste erleuchteten Propheten, warum hören wir auf Träume? Genügen uns nicht die Priester Gottes, warum gehen wir zu den irrenden Wahrsagern? Genügen uns nicht die echten Gesetze, in denen der Wille Gottes vollständig enthalten ist, warum eignen wir uns neue Gebete und falsche Briefe an, welche die Aussprüche der vom Geiste erfüllten Propheten, die Predigt der heiligen Apostel und die Lehre des heiligen Evangeliums mangelhaft und unvollkommen erscheinen lassen; die da zu Dingen verpflichten, die im Gesetze nicht vorgeschrieben sind und den Anschein erwecken, als stammten sie vom Himmel und seien vom Finger Gottes geschrieben? Wir hören nicht auf Paulus, welcher spricht: „Laßt euch nicht verwirren, weder durch ein Wort, noch durch einen Brief, gleich als stammte er von uns1.“

1: 2 Thess. 2, 2. 14.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger