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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Ein Brief über die teuflischen Zaubereien und die gottlosen Beschwörungen.

35.

Wenn darum jemand sich gewöhnt, den Täuschungen der bösen Geister Glauben zu schenken, läßt es Gott geschehen, daß er getäuscht wird, damit er dann verurteilt werde zur Strafe dafür, daß er ihren Lügen Glauben schenkte. Fliehen wir darum vor den [S. 263] Täuschungen lügenhafter Menschen, vor den Traumgesichtern, vor den von Dämonen gezeigten Aufschlüssen falscher Reliquien (Opfer), vor den Befehlen seiner betrügerischen, verderblichen, Träume redenden Diener, welche viele Seelen mit ihren lügnerischen Prophezeiungen quälen und Gott die Ehre rauben, die sie im Gotteshause vor dem heiligen Kreuze und den heiligen Märtyrern erweisen sollten, die den Duft des wohlriechenden Weihrauchs und den Glanz des Lichtes nehmen (rauben) und der Lüge weihen!

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger