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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Ein Brief über die teuflischen Zaubereien und die gottlosen Beschwörungen.

33.

Erschrickst du also nicht, Mensch, der du deinen Gott und Schöpfer verlassen und dich daran gewöhnt hast, Geschöpfe anzubeten durch Zauberei: Hörst nicht auf (das Wort der) die Schrift, welche sagt: „Die Zaubereien bringen Mühsal und Schmerzen1.“ Ferner sagt der Prophet: „Erfüllt wurde unser Land wie ehedem mit Zaubereien gleich fremden Völkern2.“ Der Apostel [S. 262] endlich sagt: „Ihr unterscheidet die Tage, Monate und Zeiten, ich fürchte für euch3“. Darum müssen auch wir uns fürchten vor den Geboten und der Wahrheit zustimmen; als unrein müssen wir solche betrachten, welche durch die Unterscheidungen und durch Zauberer sich leiten lassen, durch törichte Träumereien sich täuschen lassen und unverständig werden.

1: Vgl. Is. 47, 9. 12. Mich. 5, 11. Nah. 3, 4. Num. 23, 23. 4 Kön. 17, 17 [= 2 Könige].
2: Vgl. Is. 2, 6.
3: Gal. 4, 10 f.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger