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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Ein Brief über die teuflischen Zaubereien und die gottlosen Beschwörungen.

15.

Abermals sagt er: „Mehr sollt ihr nicht wissen als das, was geschrieben steht1.“ Und wiederum sagt er: „Verflucht sei jeder, der nicht festhält an dem, was in [S. 254] der Schrift geschrieben steht2.“ Christus aber sagt: „Wer auch das Geringste von meinen Geboten wegnimmt, der wird gering genannt werden3.“ So achte wohl darauf, du lösest die Gnade Gottes, die Kraft des heiligen Kreuzes, Fasten und Gebet, das die Gebote vorschreiben, führst Zauberbücher ein und die Talismane der Zauberer, was in den Geboten Gottes nicht enthalten ist, sondern Pfeile des Satans in den Händen der Zauberer, die gleich einer finsteren Nacht sich ausbreiten über der ganzen Welt, ohne daß sie es ahnt.

1: 1 Kor. 4, 6. Röm. 12, 3.
2: Gal. 3, 10.
3: Matth. 5, 29.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger