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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni

Gebete.

1.

[Forts. v. [S. 243] ] Du Ungewordener, Unerschaffener, du Schöpfer aller Geschöpfe, den die Erde nicht zu fassen vermag und der Himmel nicht umschließt (?)1, sondern (der) du höher bist als der Himmel und seine Grenzen überragst, wir alle, Sichtbare und Unsichtbare sind von dir umschlossen! Du herrschest über alle und dein Gebot lenkt alle Geschöpfe. Du stürzest in Armut und führst zum Reichtum2, du schlägst und heilst3. Du bist der Tröster derer, die vom Teufel gefährdet sind und machst den in Sünden Erkrankten gesund. Du nimmst auf die Bitten und erhörst das Flehen. Neige, o Herr, (zu uns) dein Ohr und höre auf deinen Diener, siehe, Herr, auf meine Niedergeschlagenheit und nimm mich auf in Milde, ermahne mich nicht in deinem Zorne und weise mich nicht zurecht in deinem Grimme.

1: „Und der Himmel zu fassen nicht genügt“ (wörtlich genauer?).
2: Luk. 1, 52 f.
3: Osee 6, 2.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger