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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Andacht und Ehrfurcht beim Empfange des heiligen Sakramentes.

8.

Wer aber diesen Glauben nicht hat und den Leib des Sohnes Gottes nicht (darin) erkennt, der ist ferne von der Hilfe Gottes, ferne von der Gnade des Geistes, ferne von der Vergebung der Sünden und vom ewigen Leben, ohne die Erwartung einer Auferstehung, ohne Hoffnung auf Rettung getrennt vom christlichen Glauben, [S. 228] in welchem uns das Heil geworden ist durch die Vergießung des Blutes Christi. Möge darum niemand ihm nahen mit Gewissensbissen, möge niemand ihm nahen im Unglauben, nehme keiner ihn auf mit Trägheit, sondern in Wahrheit soll er glauben, daß die Kirche durch das furchtbare und erhabene Sakrament der Himmel ist, daß der Thron der Herrlichkeit der Altar des Sakramentes ist, daß Christus herniedersteigt und darauf gelegt wird, der beständig dargereicht wird zum Heile aller.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger