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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Andacht und Ehrfurcht beim Empfange des heiligen Sakramentes.

7.

[Forts. v. [S. 227] ] Schaue aber nicht darauf wie auf einfaches Brot und halte es und sieh es nicht an für Wein, denn das furchtbare, heilige Geheimnis ist nicht sichtbar, seine Kraft ist vielmehr geistig, denn nichts Sichtbares hat uns Christus in der Eucharistie und Taufe gegeben, sondern etwas Geistiges. Das Wasser sehen wir, glauben aber dem göttlichen Worte, welches spricht: Das ist mein Leib und mein Blut. Wer von meinem Leib ißt und von meinem Blut trinkt, der wohnt in mir und ich in ihm und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken1. Mit wahrem Glauben wissen wir, daß Christus auf den Altären weilt, daß wir ihm uns nahen, daß wir ihn schauen, daß wir ihn berühren, ihn küssen, daß wir ihn nehmen und in unser Innerstes aufnehmen, daß wir ein Leib, Glieder und Kinder Gottes werden.

1: Joh. 6, 55.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger