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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Andacht und Ehrfurcht beim Empfange des heiligen Sakramentes.

20.

[Forts. v. [S. 233] ] Darum wollen wir mit großer Sorgfalt (Furcht) auf uns achten und das Dunkel unserer Unwissenheit eilends zerstreuen. Ablegen wollen wir den ungerechten Zorn, die Feindseligkeit und die rachsüchtige Gehässigkeit. Entfernen wollen wir die Tücke, die Rachsucht und Eifersucht. Wir wollen die Traurigkeit ablegen samt der wortlosen Aufregung. Flüchten wollen wir uns vor den Geizhälsen, den Verleumdern, Trunkenbolden und denen, die der Völlerei sich ergeben. Aufhören wollen wir mit Neid, Haß und heimtückischer Hinterlist. Aussöhnen wollen wir uns mit unseren Feinden, lieben wir die, die uns hassen, und verzeihen wir uns gegenseitig unsere Fehler. Von ganzem Herzen wollen wir einander dienen, aufeinander achten, einander die Lasten tragen, einander lieben, laßt uns den Nächsten höher schätzen als unsere eigene Person.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger