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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Andacht und Ehrfurcht beim Empfange des heiligen Sakramentes.

18.

[Forts. v. [S. 232] ] Denn wenn man von einem König hörte, irgend ein Fürst wolle sich heute mit ihm verbünden, morgen aber würde er sich von ihm trennen und ein Vertrauter der Feinde werden, würde er diesen in seine Pläne einweihen? Würde er ihn nicht fesseln, nicht foltern, nicht töten lassen? Um wieviel mehr wird Christus den verdammen und peinigen, der heute mit ihm eindrang in das Sakrament des Herrn und morgen (schon) vom Sakramente sich trennt, um den Willen seines Feindes zu tun. Bist du etwa heute rein von Sünden, wenn du also bei dir denkst: Morgen trenne ich mich und tue meinen Willen? Das wäre vor Gott noch weit schlimmer. Wer also denkt, sich dem heiligen Leib Christi zu nähern und sich hernach von ihm wieder zu entfernen und ebenso von den Geboten Gottes, der ginge mit sündenbeladener Seele hin, er würde unter Gewissensbissen ihn aufnehmen und auf treulose Weise ihn empfangen und genießt ihn mit Trug, mit Heuchelei und ohne Glauben an ihn.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger