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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Andacht und Ehrfurcht beim Empfange des heiligen Sakramentes.

17.

[Forts. v. [S. 232] ] Doch du sagst vielleicht: „In dem vierzigtägigen Fasten habe ich mich geheiligt, ich will also das heilige Sakrament empfangen.“ Das ist ganz recht, und ich will es loben. Aber warum empfängst du es denn nicht immer? „Ich kann“, antwortest du, „nicht immer sündelos bleiben.“ Wenn das deine Gesinnung ist: einmal am Festtage kommuniziere ich, darnach aber halte ich mich wieder fern davon, dann bist du auch am Festtage unwürdig; denn deine Gesinnung ist vom Bösen. Was soll es denn helfen, Christus zu nahen, wenn man sich nicht vom Satan trennt? Was nützt es, die köstliche Arznei einzunehmen, wenn du den Schmerz in deinem Innern behältst? Was kann es denn helfen, zum Arzt zu laufen, wenn du ihm die Wunden nicht zeigen willst? So kannst du auch für dich beim Kommunizieren nichts Gutes gewinnen, wenn du dich von den Sünden nicht losreißen willst. Du trägst nur noch mehr bei zur Verdammung und vermehrst nur die Qualen.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger