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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Unterlassung freundschaftlicher Liebeserweise gegen die Feinde Gottes.

10.

Halten wir uns darum ängstlich von ihnen fern: von ihrem Tische (ihren Mahlzeiten) wie von ihrer Liebe! Denn auch die Speisen der Räuber und Diebe sind voll Ungerechtigkeit, unrein sind die Speisen der Unzüchtigen und der Verleumder, die Gelage der Trinker sind schuld an den ewigen Qualen und mit Blut von Menschenopfern sind die Tische der Geizigen befleckt. Überhaupt sind die Speisen aller Gottlosen und Widersacher Gottes unrein und verderblich; darum befiehlt auch Paulus, sich von ihnen zu enthalten. Denn wenn der Opfernde unrein ist, so ist es um so mehr seine Opfergabe, und geradeso sind auch die Speisen derer unrein, deren Lebenswandel gottlos ist. Wenn du deshalb Gott von Herzen verehrst, dann halte dich strenge fern von ihrem Tische und ihrer Liebe. Siehe [S. 212] wohl, auch die Richter der Erde verurteilen solche, welche sie in Gesellschaft der Diebe und Mörder ertappen, mit letzteren, besonders die Freunde und Wirte der letzteren. Darum wollen auch wir uns trennen von jenen, (über) welche Gott richten wird, damit nicht auch wir mit ihnen verurteilt werden zu dem furchtbaren Feuer der Hölle und zu den unerbittlichen Qualen.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger