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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die sündhaften und dämonischen Schauspiele.

8.

[Forts. v. [S. 189] ] Denn alle, die mit Glauben und Furcht sich Christus nahen, werden erleuchtet vom Heiligen Geiste; Tag für Tag kommen sie voran in der Tugendübung und machen sich frei und halten sich fern von allem teuflischen Trug. Solche aber, die durch die Unlauterkeit der Schauspiele den bösen Geistern beständig nahetreten, deren sittliches Leben wird verdunkelt, ein Nebel lagert auf ihnen, sie werden erfüllt mit teuflischer Gesinnung, von Tag zu Tag beladen sie sich schwerer durch Ungerechtigkeit und stürzen in die Tiefe, bis sie schließlich verhärtet die Furcht vor den Geboten Gottes verlieren und (zu) Gefäße(n) teuflischer Pläne werden. Deshalb eilen sie noch mit weit größerer Freude (Verlangen) in das Lager der bösen Geister und folgen schneller dem Rufe Satans als der heiligen Kirche Christi.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger