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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Lasterhaftigkeit der Trinker.

7.

[Forts. v. [S. 181] ] Sind solche Menschen nicht in der Tat in dunkler Finsternis? Sind sie nicht in der Nacht und im Irrtum des Todes gestorben, begraben im Guten, einzig lebend im Bösen? Jene, die in ihrem Rausche und in ihrer Umnachtung faseln und gottlose Reden führen, wobei sie sprechen: Wer bei der Betrunkenheit nicht stiehlt, nicht Unzucht treibt und nicht mordet, begeht durch die Trunksucht allein keine Sünde. Solche Possen können nur in verwirrten Köpfen spuken, die das Wort Trunkenheit nicht (mehr) kennen. Denn jeder, der sich betrinkt und mordet, begeht zwei Sünden, er ist ein Mörder und Trunkenbold; gleicherweise ist der, welcher sich betrinkt und Unzucht treibt, ein Unzüchtiger und ein Trunkenbold; Schwelger aber sind, die nur dem Trunk sich hingeben.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger