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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die schlimme Gewohnheit des Schwörens.

12.

[S. 175] Wer könnte einen solchen noch einen Menschen nennen? Er ist es nicht und verdient es nicht, Mensch genannt zu werden, nein, eine böse Viper ist er, ein Gehilfe des bösen Teufels. Unrein ist der Mund eines solchen, übelriechendes Feuer geht unablässig aus seinem Munde hervor. Warum also stoßest du immer Lästerungen aus im Angesichte Gottes, schwörest und leugnest? Warum entzündest du immer das Feuer in deinem Munde, um dich zu brennen? Warum hast du ein scharfes Schwert auf deiner Zunge, dich an einem fort zu verwunden? Weißt du denn nicht, daß der Eid eine scharfe Spitze Satans ist, und dieser dir mit jedem Schwur ins Herz gestoßen wird?

Der Eid ist eine Fessel des Satans, er fesselt den Menschen, und da gibt es kein Loskommen mehr. Der Eid ist ein Seelenwürger, weil durch ihn der Satan die Menschen erwürgt in der Todesstunde, sie ergreift und in die Hölle schleppt.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger