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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über die Gehässigen und Rachgierigen.

6.

Wie tief muß wohl der Abgrund der Hölle sein, der solch Gottlosen droht! Welch ein Feuer, welch schwarze Finsternis! Gingen sie doch in ihrer Gottlosigkeit so weit, daß sie die Wohnungen der Menschen in Brand stecken, und (ihren Bewohnern) ihnen furchtbaren Schrecken einjagten vor den Armen des Todes; ja selbst Greise und Kinder richten sie herzlos und grausam zugrunde. Nun denn, gibt es eine Ungerechtigkeit ruchloser als diese, oder eine Sünde schlimmer als diese, oder gibt es noch eine Bosheit, die jemand für schlimmer hielte als diese? Wo in aller Welt gibt es noch einen Menschen, der so tief in das Laster versunken wäre oder in die Gottlosigkeit? Du schlimmer und gottloser Teufel, der du den Menschen in einen solchen [S. 162] Abgrund stürzest, bis daß er solche Verbrechen verübt und Ströme von Blut vergießt! Ja derart verblendest und verführst du den Menschen, daß er mit einem Schlage ein ganzes Vermögen zugrunde richtet, Wohnungen in Brand steckt und alle Bewohner auf einmal herzlos und grausam in gräßlichen Tod mit dem Schwert niederstreckt.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger