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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über das wohlgefällige und nicht wohlgefällige Gebet.

7.

[Forts. v. [S. 80] ] Das ist die Macht des wahren Gebetes für solche, die sich ihm nahen; das ist das unblutige Opfer im Geiste; denn das Gebet eines jeden ist ein Opfer vor Gott. Wenn du aber mit deinem Nebenmenschen nicht in Liebe vereinigt bist, ist dein Gebet kein angenehmes Opfer, denn es dringt nicht hinauf zu Gott. Denn wenn jemand gegen seinen Nächsten Haß trägt, kann sein Gebet unmöglich zu Gott emporsteigen. Wenn er aber mit liebevollem Herzen zu ihm betet, so werde ich, bevor du noch rufst, sprechen: „Siehe, ich bin da1!“ Das makellose (rechte) Gebet im Verein mit Tränen, mit Mildtätigkeit öffnet die Pforten des Himmels und kommt zu den Ohren Gottes, wenn man nur ohne Mangel zu ihm betet.

1: Is. 58, 9.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger