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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über das wohlgefällige und nicht wohlgefällige Gebet.

3.

Denn viele haben durch das Gebet viele Güter erlangt und wurden wohlgefällig vor Gott; dadurch erlangen sie Verzeihung ihrer Sünden und die Rettung ihrer Seele. Wenn sie gar unter Tränen gebetet haben und mitleidig gegen die Armen gewesen sind, erlangen sie nicht nur Verzeihung für ihre Sünden, sondern auch Befriedigung für die Bedürfnisse des Leibes und die Güter des Himmels. Denn das Gebet ist der Arm des Betenden und die Hand, welche die Füße Gottes erfaßt und ihn sofort den Bitten des Beters geneigt macht. Denn Gott [S. 78] will und verlangt sehr das Flehen der Beter: „Bittet, so wird euch gegeben werden, suchet, und ihr werdet finden.1

1: Matth. 7, 7.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger