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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Über das wohlgefällige und nicht wohlgefällige Gebet.

18.

Wenn wir stets unser Ende vor Augen hätten aus Furcht (durchdrungen von Furcht) vor dieser Gefahr, so könnten wir Rettung finden in dem Augenblick, wo unsere Seelen unter unerbittlicher Qual vom Leibe abgerufen, fortgeschleppt und dahingeführt werden umhüllt von dunkler Nacht; ja wenn wir dächten an die furchtbaren Schrecknisse des großen Gerichtshofes und an den furchtbaren Tag des Gerichtes. Dächten wir nur immer an diese Beschämung, welche (über uns) kommen wird beim allgemeinen Gerichte, an die Menge der [S. 86] Qualen, an die (Bitterkeit) der giftigen1 Würmer, an die dichte, dunkle Nacht, an die übelriechende Tiefe der Hölle, an das Brennen des blitzenden Höllenfeuers, an das laute Knistern des (Feuer)Ofens, an die Schrecken des gewaltigen (überflutenden) Feuerstromes, an die ewige Glut und an das Braten der Sünder und an die unerträglichen Schmerzen der Leiden und der Qualen.

1: Wohl Thiunavoraz für Thunavoraz im Text.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger