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Armenische Väter - Reden des (Katholikos) Johannes Mandakuni
Brief über die Buße.

11.

Das wissen wir nun alles, darum wollen wir Buße tun für unsere Sünden und Sühne leisten! Denn die unreinen Sünden werden nicht nur am furchtbaren Tage uns verdammen, sondern hier schon quälen sie uns infolge der Lastertaten durch die Gewissensbisse, durch die Furcht vor den Menschen, die einen im Geheimen beschleicht, durch den Verdacht bei Bekannten, durch die Scham vor den Freunden, durch die Verachtung, bei den Feinden, durch die Drohungen der Richter, durch die Furcht vor den Fesseln und den Strafen, durch die Androhungen (den Tadel) der Gebote Gottes und durch den Schrecken vor den furchtbaren Peinen. Wer aber ist erst imstande, hinüberzugehen und dann die ewigen, unerbittlichen Leiden und Qualen zu schildern, [S. 67] die sie dort leiden durch Feuerqual während sie sich in Schmach und Schande verzehren.

 

 

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Einleitung zu den Reden des heiligen Johannes Mandakuni
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger