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Hilarius von Poitiers († 367) - Kommentar zum Evangelium des Matthäus
Neuntes Hauptstück

10.

Ja auch nach diesem wird in dem Taubstummen und überdieß von dem Teufel Besessenen das Volk der Heiden, welches des ganzen Heiles bedürfte, dargebracht. Denn es war von allen Seiten mit allen Uebeln umlagert und an dem ganzen Körper mit Gebrechen behaftet. Auch hierin wurde der Gang der Dinge beobachtet. Denn zuerst wird der Teufel ausgetrieben, und dann erst folgen die übrigen Dienstleistungen des Körpers. Denn wenn durch die Erkenntniß Gottes der Unsinn alles Aberglaubens verdrängt ist, dann erst tritt das Gesicht, das Gehör und das Wort des Heiles ein. Auf das Staunen über dieses Werk folgte dieses Bekenntniß des Volkes: „So etwas ist in Israel [S. 127] noch nie gesehen worden;“ daß nämlich der, welchem durch das Gesetz keine Hülfe gewährt werden konnte, durch die Kraft des Wortes geheilt werde; und daß Gottes Lob ein taubstummer Mensch verkündete. Ist aber den Heiden das Heil gegeben, dann werden alle Städte und alle Flecken durch die Macht und den Eintritt Christi erleuchtet, und sie entgehen aller Gebrechlichkeit der alten Krankheit.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger