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Hilarius von Poitiers († 367)
Kommentar zum Evangelium des Matthäus

Hauptstücke des Kommentars

Inhalt

[S. 47] I. Von der Geburt Christi, von den Weisen mit den Geschenken, und von dem Kindermorde.

II. Von der Zurückkunft Jesu aus Aegypten, von dem Predigtamte des Johannes und dessen Taufe, und von der Taufe des Herrn.

III. Von dem Versucher, dem Teufel, von dem vierzigtägigen Fasten Jesu, von den Fischern Petrus und Andreas.

IV. Von der Seligkeit und den Geboten, von der Wiederversöhnung der Brüder, von dem Ehebruche, von der Ausreissung des Auges und der Hand, von den Eidschwüren und dem Almosen.

V. Von dem Beten und Fasten, von dem Schatze in dem Himmel, von der Leuchte des Körpers, von den zwei Herrn, von der Speise und der Kleidung, von den Vögeln und den Lilien des Feldes und dem Glase, von der Sorge des Tages, von dem Splitter und dem Balken im Auge.

VI. Von den Perlen vor den Schweinen, von dem falschen Propheten, von dem auf einen Felsen gebauten Hause. [S. 48]

VII. Von dem Aussätzigen, welchen der Herr heilte, von dem gichtbrüchigen Knechte des Hauptmannes, von der Schwiegermutter des Petrus, von sehr vielen und verschiedenen Heilungen.

VIII. Von den Jüngern, welche Jesum in dem Schiffe auferweckten, von den zwei Besessenen in dem Lande der Gerasener, von dem Gichtbrüchigen, welcher geheilt wurde, und das Bett davon trug.

IX. Von dem Zöllner Matthäus, von dem Fasten der Pharisäer und der Jünger des Johannes, von dem Ansetzen des Stückes rohen Zeuges, von dem Blutflusse des Weibes, von der Tochter des Vorstehers, welche er von den Todten erweckte, von den zwei Blinden, von dem Tauben und dem Stummen.

X. Von der Aussendung der zwölf Apostel mit der Lehre.

XI. Johannes sendet aus dem Kerker zu Jesus, und Jesus redet von Johannes zu den Schaaren. Dann das Bekenntniß Jesu zum Vater.

XII. Die Jünger streifen Aehren ab. Jesus heilte am Sabbate die verdorrte Hand und den Menschen. Er heilte einen Blinden und einen Besessenen. Von der Lästerung des heiligen Geistes, von der Frucht des guten und des schlechten Baumes, von jedem unnützen Worte, von den Niniviten und der Königin vom Mittag, von den sieben Geistern und dem achten, von der Mutter und den Brüdern Jesu.

XIII. Jesus setzt sich auf ein Schiffchen und trägt den Schaaren Gleichnisse von dem vor, welcher guten Samen säete, von dem Unkraute und dem Waizen, von dem Senfkorne, von dem unter das Mehl gemengten Sauerteige, und Erklärung des Unkrautes, von dem Schatze in dem Acker, von der guten Perle, von dem in das Meer geworfenen Netze.

XIV. Von dem Schriftgelehrten in dem Himmelreiche, von den Brüdern und Schwestern des Herrn, von dem Haupte des Johannes auf der Schüssel, von den fünf Broden und zwei Fischen, wo er auf dem Meere geht, und den sinkenden Petrus heraufzieht.

XV. Von der Waschung der Hände, und daß nicht das, was in den Mund eingeht, sondern das, was aus dem Munde ausgeht, verunreinige, von der Tochter des kananäischen Weibes, von den sieben Broden und wenigen Fischen.

XVI. Von dem Zeichen des Propheten Jonas. Von dem Sauerteige der Pharisäer, von dem Glaubensbekenntnisse Petri und der Segnung des Herrn, und von der Selbstverläugnung dessen, welcher Christo nachfolgen will.

XVII. Wo er auf dem Berge mit Moses und Elias gesehen, und die Stimme vom Himmel gehört wird, wo er den mondsüchtigen Kna- [S. 49] ben heilte, von dem Glauben der Gläubigen, von der Forderung der zwei Drachmen, und von dem Stater, den man im Munde des Fisches fand.

XVIII. Von den abgehaltenen Kindern, und von der Annahme ihrer Erniedrigung, von der Ausreissung der Hand, des Fußes und Auges, und von dem Verlornen Schafe, von der Zurechtweisung der Brüder zuerst geheim, dann vor zwei Zeugen, und zuletzt in Gegenwart der Kirchengemeinde. Daß man immer verzeihen müsse. Von dem, welcher seinen Mitknecht, nachdem ihm der Herr selbst die Schuld nachgelassen hat, erwürgt.

XIX.1 Das Weib dürfe man nicht entlassen, von den Verschnittenen, von den abgehaltenen Kindern. Ein Reicher gehe schwer in das Himmelreich ein.

XX. Von der Hoffnung der Apostel, von den Letzten, welche die Ersten werden. Wo Arbeiter zum Weinberge gedungen werden. Von den Söhnen des Zebebäus, von dem ersten Sitze bei Tische, von den zwei Blinden, welche am Wege saßen.

XXI. Von der Eselinn und ihrem Füllen, von der Vertreibung der Wechsler aus dem Tempel, vom verfluchten Feigenbaume, von den zwei Söhnen, welche zum Weinberge geschickt werden, von den Zöllnern und den Huren.

XXII. Von den Weingärtnern, welche diejenigen tödten, die zu ihnen geschickt werden, um die Früchte in Empfang zu nehmen, von den verschiedenen Eingeladenen, und dem Hochzeitkleide.

XXIII. Von der Steuer und dem Bilde des Kaisers, von dem nämlichen Weibe der sieben Brüder, von den größten Geboten, von dem Sohne Davids.

XXIV. Von dem Stuhle des Moses, auf welchem die Schriftgelehrten und Pharisäer sitzen, von dem von ihnen zugeschlossenen Himmelreiche, und daß von ihnen die Hauser der Wittwen verpraßt werden, welche zu Wasser und zu Land umherziehen, und sagen: „Wenn Jemand beim Tempel schwört, das ist nichts,” welche die Münze und den Anis verzehnten, und die Gräber der Propheten bauen, und von Jerusalem, welches die Propheten mordet, und diejenigen steiniget, welche zu ihm gesandt worden sind.

XXV. Von den Jüngern, welche um das Gebäude des Tempels fragten, und von denen, welche auf dem Dache sind, daß sie nicht her- [S. 50] absteigen, um etwas aus dem Hause zu holen; und die, welche auf dem Felde sind, sollen nicht zurückkehren, um ihr Kleid zu holen, und von den Schwangern und Säugenden.

XXVI. Von der Verfinsterung der Sonne, dem Monde und den Sternen.

XXVII. Von dem treuen Knechte, welchen der Herr über sein Gesinde gesetzt hat, von den zehn Jungfrauen, von dem Menschen, welcher verreisete und seine Güter seinen Knechten übergab.

XXVIII. Von der Ankunft des Menschen-Sohnes, welcher in seiner Herrlichkeit kommt.

XXIX. Von dem Weibe, welches zu Jesu in das Haus Simons des Aussätzigen trat, und ein Gefäß von Alabaster voll köstlicher Salbe hatte.

XXX. Von dem ersten Tage der ungesäuerten Brode, an welchem die Jünger zu Jesus traten und sagten: „Wo willst du, daß wir Anstalt für dich machen, das Osterlamm zu essen?”

XXXI. Da Jesus zu dem Landgute kommt, welches Gethsemane genannt wird, und zu seinen Jüngern spricht: „Setzet euch hier, während ich dorthin gehe, um zu beten,” und von seiner Seele, welche betrübt ist bis zum Tode, vom Kelche, wenn es möglich ist, daß er an ihm vorübergehe, von dem willigen Geiste, und schwachen Fleische, und wiederum2 (von dem, was er sagt): „Vater, ist es nicht möglich, daß dieser Kelch vorübergehe, ohne daß ich ihn trinke? Es geschehe dein Wille!”

XXXII. Von Judas, welcher Einer von den zwölf Jüngern war, und mit einem großen Haufen zu Jesus kam, um ihn zu überliefern; von dem Schwerte, welches er dem Petrus an seinen Ort zu stecken befahl.

XXXIII. Von Pilatus; als er auf dem Richterstuhle saß, schickte seine Gemahlin zu ihm, und ließ ihm sagen: „Habe du nichts zu schaffen mit diesem Gerechten.” Von den Vorübergehenden am Kreuze, welche die Köpfe schüttelten und sprachen: „Dieser ist es, welcher den Tempel zerstörte, und in drei Tagen denselben wieder aufbaute.”

1: Diesem schicken die Ausgaben die Worte voraus: „Er geht nach Galiläa.“
2: So setzen die Ausgaben hinzu.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger