Titel newsletter aktuell suche Titel werke start

Diese Datenbank wird nicht mehr weiter ergänzt. Bitte verwende Sie die neue Seite hier: https://bkv.unifr.ch

Paul Koetschau, Allgemeine Einleitung über Leben und Schriften des Origenes. In: Origenes, Schriften vom Gebet und Ermahnung zum Martyrium. Aus dem Griechischen übersetzt von Paul Koetschau. (Bibliothek der Kirchenväter, 1. Reihe, Band 48) München 1926.
Allgemeine Einleitung über Leben und Schriften des Origenes

B. Die Schriften des Origenes

Vierte Gruppe: Praktische und dogmatische Texte

Von der vierten Gruppe, den praktischen und dogmatischen Schriften, ist a) zu erwähnen die Schrift: Vom Gebet, die im Verzeichnis des Hieronymus fehlt, und die Ermahnung zum Martyrium. Über beide Schriften sind die Einleitungen zu meiner Übersetzung derselben zu vergleichen. Die Nachrichten über andere praktische Schriften sind unsicher, b) Erhalten ist in der lateinischen Übersetzung des Rufinus das dogmatische Hauptwerk des Origenes aus der Zeit nach 226, die vier Bücher Über die Grundlehren, deren Inhalt oben S. 33-43 [S. 74] angegeben ist. Verloren sind dagegen die zwei Bücher Über die Auferstehung und zwei Dialoge über denselben Gegenstand, die vor den „Grundlehren“ und dem Klagelieder-Kommentar verfaßt sind, s. oben S. 28. Ebenso sind verloren die zehn Bücher Stromateis, die ich ebenda kurz erwähnt habe.

 

 

Informationen
Quellenangabe
Inhaltsverzeichnis

Navigation
A. Das Leben des Orig...
B. Die Schriften des ...
. . Der Schriftsteller
. . Erste Gruppe: Bibel
. . Zweite Gruppe: Homilien
. . Dritte Gruppe: Polemica
. . Vierte Gruppe: Praktische ...
. . Fünfte Gruppe: Briefe
. . A. Vor 230/31 in Alexa...
. . B. Nach 230/31 in Cäs...

Einleitung zu:
Vom Gebet (De oratione) (Origenes († 253/54))
Ermahnung zum Martyrium (Exhortatio ad martyrium) (Origenes († 253/54))
Gegen Celsus (Contra Celsum) (Origenes († 253/54))

Titel Top Back Next
 
Kontakt: Griechische Patristik und orientalische Sprachen - Miséricorde - Av. Europe 20 - CH-1700 Fribourg
Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger