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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
XVII. Rede

13.

Sollte einer von diesen Gründen nicht genügen, so mögen sie alle zusammen dich bewegen, mir und dir selbst, sowie deinen christlichen Hausgenossen und [S. 352] dieser ansehnlichen Christengemeinde gnädig zu sein, welche, wie du glauben darfst, sich unserer Bitte anschließt, mag sie auch uns wegen der uns anvertrauten Würde die Vermittlung überlassen und durch amtliche Verordnung zugleich verhindert sein, die Bitte zu stellen. Nur in diesem einen Falle lasse dich besiegen! Es gereicht dir zur Ehre. Uns besiege durch deine Güte! Siehe, vor Gott und den Engeln um des himmlischen Reiches und der himmlischen Vergeltung willen führe ich meine Schützlinge zu dir! Mache dem Vertrauen, das man mir schenkt und das ich geschenkt habe, Ehre, damit du in noch wichtigeren und höheren Dingen Vertrauen findest! Vor allem darfst du nicht vergessen: Du hast einen Herrn im Himmel. Möge er als Richter dich so behandeln, wie du als Richter deine Untertanen behandelst! Möge es uns allen schon hier gut und im Jenseits noch besser ergehen in Christus Jesus, unserem Herrn, dem die Herrlichkeit und Macht, die Ehre und Herrschaft sei mit dem Vater und dem Heiligen Geiste, wie es war und sein wird, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.XVIII. Rede

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger