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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
VII. Rede

3.

[Forts. v. [S. 212] ] Der Vater war mit gutem Erfolg von einem wilden Ölbaum auf einen edlen Ölbaum aufgepfropft worden1 und hatte von dessen Kraft so viel erhalten, daß er auch andere aufpfropfen durfte und mit der Seelsorge betraut wurde, hoch erhaben über seinem Volke thronend, ein zweiter Aaron oder Moses, gewürdigt, vor Gott zu treten und dessen Worte Fernstehenden zu übermitteln, sanft, frei von Zorn, mild, reich an äußeren Vorzügen, noch reicher an verborgenen. Doch wozu soll ich noch den charakterisieren, den ihr kennt? Und selbst wenn ich lange sprechen würde, könnten wir doch nicht alles sagen, was erwähnenswert ist und was jedermann weiß und vom Redner verlangt. Besser ist es, euch darüber nachdenken zu lassen, als das viele Bewundernswerte durch meine Worte vorwegzunehmen.

1: Vgl. Röm. 11, 24.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger