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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
IV. Rede

53.

Da ich die geschlachteten Opfertiere und den Aberglauben Julians oder ― besser gesagt ― seinen teuflischen Sinn erwähnte, weiß ich nicht, ob ich von dem allgemein erzählten Wunder schreiben soll oder ob es besser ist, den Berichten nicht zu glauben. Ich bin unschlüssig und weiß nicht zu entscheiden, da Glaubwürdiges mit Unglaubwürdigem vermischt ist. Daß einem solch neuerungssüchtigen, gottlosen Frevler ein wunderbares Zeichen gegeben wird, ist zu glauben, hat sich sogar schon wiederholt in Zeiten größter Umwälzungen bewahrheitet. Daß es auf die bekannte Weise gegeben [S. 102] wurde, erregt mein Erstaunen und das Staunen aller, welche wünschen und glauben, daß das Reine sich durch Reine offenbare.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger