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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
IV. Rede

50.

[Forts. v. [S. 100] ] Manche beklagen den Hingang und das irdische Schicksal. Es sind die, welche nur an dieses Leben glauben und sich seelisch nicht ins Jenseits zu erheben vermögen und leugnen, daß es für dieses Leben ein Gericht und eine Vergeltung gibt. Sie leben wie die unvernünftigen Tiere stets nur in den Tag hinein und für den Augenblick. Irdische Behaglichkeit ist ihnen ihre einzige Seligkeit, und was dieser Behaglichkeit widerspricht, ist ihnen Unglück. Ich aber bedaure sie vor allem wegen ihres Schicksals in der anderen Welt und wegen der den Bösen bestimmten Strafe. Die schlimmste Strafe für sie ist, von Gott verstoßen zu sein.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger