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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
IV. Rede

35.

[Forts. v. [S. 92] ] Wie war es möglich, daß du in dem einen Punkt von deinem Geist und Scharfblick verlassen wurdest? Wie konnte deine Güte rasch ungut werden? Welcher Dämon hatte dich betört? Wie konntest du das große Erbe, den Schatz der Väter ― nämlich die Christen ―, das überall auf dem Erdkreis leuchtende Geschlecht, das königliche Priestertum1, das unter vielen Mühen und vielen Schweißtropfen sich emporgearbeitet hatte, so rasch, in kurzem Augenblick, dem gemeingefährlichen Manne ausliefern?

1: 1 Petr. 2, 9.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger