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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
IV. Rede

28.

[S. 88] Wenn auch der Gott der Märtyrer aus ihm bekannten Gründen, in seiner unaussprechlichen Regentenweisheit, in der er auch die Amorrhäer ihre Sünden vollenden ließ1, die Gottlosigkeit nicht verhindert und die heimlich ersonnene Bosheit nicht sofort wie einen bösen Ausfluß ausgetrocknet und gehemmt hatte, so mußte doch die Schlechtigkeit gehaßt und die Ehrung um der Menge willen abgewiesen und gezeigt werden, daß Gott bezüglich aller Opfer in gleicher Weise Reinheit fordert.

1: Vgl. Gen. 15, 16.

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger