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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
II. Rede

100.

[Forts. v. [S. 58] ] Anderen überlasse ich es, ― so sagte ich mir ― als Kaufleute auf die See zu gehen und die weiten Meere zu befahren und ständig mit Winden und Wogen zu kämpfen, um ― je nachdem ― viel zu gewinnen und viel zu riskieren. Ich überlasse es allen, welche besonders see- und handelstüchtig sind. Besser, als langen und schweren Gefahren um großen Gewinnes willen sich zu unterziehen, ist es für mich, auf dem Lande zu bleiben, einen kleinen, guten Acker zu pflügen, Gewinne und Meere nur von ferne zu grüßen, von möglichst geringer und schmaler Kost, in Sicherheit, unbehelligt von den Meereswogen, zu leben.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger