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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
II. Rede

97.

[Forts. v. [S. 57] ] Wer sollte es wagen, solange er noch nicht, wie es sich gehört, „die Freude des Herrn geschaut und seinen Tempel besucht hat1“, bzw. solange er nicht ein Tempel des lebendigen Gottes und durch den Geist ein lebendiges Haus Christi geworden ist2? Wer sollte es wagen, solange er noch nicht die Beziehungen und den Unterschied zwischen Vorbild und Wahrheit erkannt, von jenem sich losgesagt und dieser sich angeschlossen hat, um den alten Buchstaben zu verlassen und dem neuen Geiste zu dienen3 und von dem durch Ertötung des Fleisches sich geistig erfüllenden Gesetze weg rein zur Gnade überzugehen.

1: Ps. 26, 4 [hebr. Ps. 27, 4].
2: Eph. 2, 22.
3: Röm. 7, 26.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger