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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
II. Rede

89.

[Forts. v. [S. 52] ] Wer will klagen: „Schone, o Herr, dein Volk und liefere dein Erbe nicht der Schmach aus, so daß die Heiden über dasselbe herrschen1!“ Wer will wie ein Noe, Job, Daniel, deren gemeinsames Gebet erwähnt ist2, für uns beten, daß der Krieg bei uns ein wenig nachlasse, daß wir wieder zueinander gehören, endlich einander kennen, daß wir statt des einen Israel nicht mehr ein Juda und ein Israel, nicht mehr Roboam und Jeroboam, nicht mehr Jerusalem und Samaria seien, welche um ihrer Sünden willen beide dahingehen und beweint werden.

1: Joel 2, 17.
2: Ezech. 14, 14. 20.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger