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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
II. Rede

87.

[Forts. v. [S. 51] ] Den äußeren Krieg fürchte ich nicht, auch nicht das Tier, das sich jetzt gegen die Kirche erhoben hat1 und die Fülle der Bosheit ist2, mag es auch mit Feuer, mit Schwert, mit wilden Tieren, mit steilen Höhen und mit Abgründen drohen, mag es auch der unmenschlichste Wüterich sein, der je gelebt hat, mag es auch noch schlimmere Strafen, als schon bestehen, ausfindig machen. Gegen alles habe ich ein Heilmittel, einen Weg zum Siege, nämlich den Tod um Christi willen: „In Christus will ich mich rühmen3.“

1: Gemeint ist Kaiser Julian.
2: Vgl. 2 Thess. 2, 3 ff.
3: Phil. 3, 3.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger