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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
II. Rede

70.

[S. 44] Mich schrecken die Vorwürfe an die Pharisäer und die Zurechtweisungen der Schriftgelehrten. Wir müssen, wie uns befohlen ist, sie an Tugend weit übertreffen, wenn wir das Himmelreich erlangen wollen. Schmählich wäre es nun, wenn wir uns noch schlimmer als sie zeigen würden. Nicht soll man auch uns mit Recht als Schlangen bezeichnen können, als Natterngezücht, als blinde Führer, welche Mücken seien und Kamele verschlucken, als Gräber, welche innen schmutzig sind, außen aber schön erscheinen, als Schüsseln von reinem Aussehen und noch als vieles andere, was jene sind und genannt werden1.

1: Matth. 23.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger