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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
I. Rede

3.

[Forts. v. [S. 2] ] Gestern wurde das Lamm geschlachtet und wurden die Türpfosten bestrichen. Ägypten beweinte die Erstgeburt, aber an uns ging der Würgengel vorüber; das Siegel war ihm schrecklich und ehrwürdig, durch das kostbare Blut wurden wir geschützt. Heute sind wir vollends dem Ägypter, dem Despoten Pharao und den lästigen Aufsehern entkommen und aus dem Lehme und vom Ziegelbrennen befreit worden. Niemand soll uns hindern, daß wir unserem Herrn und Gott das Fest des Auszuges feiern, und zwar „nicht im alten Sauerteige der Sünde und Bosheit, sondern mit dem Ungesäuerten der Lauterkeit und Wahrheit1“, frei vom Sauerteige Ägyptens und der Gottlosigkeit.

1: 1 Kor. 5, 8.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger