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Gregor v. Nazianz († 390) - Reden
I. Rede

2.

Die geheimnisvolle Gnade1 hat mich gesalbt, der geheimnisvollen Gnade habe ich mich ein wenig [S. 2] entzogen, bis ich mich geprüft hatte. Mit der geheimnisvollen Gnade bin ich hier. Ich begrüße den Tag als Helfer in meiner Feigheit und Schwäche. Möge der, welcher heute von den Toten auferstanden ist, auch mich durch seinen Geist erneuern! Möge er mir den neuen Menschen anziehen2 und mich der neuen Schöpfung, den nach Gott Geborenen3, als guten Erzieher und als einen Lehrer beigesellen, der mit Christus gerne getötet wird und mit ihm aufersteht4!

1: μυστήριον ἔχρισὲ με . . . [mystērion echrise me...]. Aus diesen Worten hatte schon Nicetas von Serrae schließen wollen, Gregor sei an einem Weihnachtsfeste zum Priester geweiht worden (Vgl. Migne, P. gr. 36, 949 A; Bardenhewer, Geschichte der altk. Lit. III 167).
2: Eph. 4, 23 f.
3: Joh. 1, 13.
4: Röm. 6, 8.

 

 

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Leben und Werk des hl Gregor von Nazianz
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
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