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Fulgentius von Ruspe (467-533) - Vom Glauben an Petrus (De fide ad Petrum)

7. Kapitel, 4. Regel. Gottes Unveranderlichkeit

48.

Halte mit felsenfestem, unerschütterlichem Glauben daran fest, daß der eine wahre Gott, die heilige Dreifaltigkeit, nicht nur ewig, sondern allein von Natur aus auch unveränderlich ist! Dies nämlich zeigt er an, wenn er zu seinem Knecht Moses spricht: „Ich bin, der ich bin.“1 Darum heißt es auch im Buch der Psalmen: „Im Anfang hast du, o Herr, die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden altern wie ein Kleid, und wie ein Gewand wirst du sie ändern, und [S. 166] sie werden verwandelt werden; du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen nicht ab.“ 2

1: Exod. 3, 14.
2: Ps. 101, 26ff.

 

 

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Allgemeine Einleitung zu Fulgentius
Einleitung: Vom Glauben an Petrus oder Regel des wahren Glaubens

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger