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Cassian († 430/35) - Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern (Collationes patrum)
Vierundzwanzigste und letzte Unterredung, welche die des Abtes Abraham ist über die Abtödtung.

26. Wie der vollkommenen Entsagung das Hundertfache in dieser Welt versprochen werde.

Ferner wird in dem nemlichen Sinne ohne jede Stö- [S. 421] rung des Glaubens ganz richtig und wahr auch jene Lohnvergeltung angenommen, nach welcher der Herr den vollkommen Entsagenden das Hundertfache in dieser Welt verspricht, indem er sagt: „Und Jeder, der verlassen hat Haus oder Brüder oder Schwestern, Vater oder Mutter, Gattin oder Söhne oder Felder um meines Namens willen, der wird es hundertfach erhalten (in der Gegenwart) und das ewige Leben besitzen.“ Denn Viele nehmen von diesem Ausspruche Veranlassung, mit schwerfälligem Verstande zu behaupten, es werde Dieß in jener Zeit von tausend Jahren 1 den Heiligen dem Leibe nach zurückgestellt werden, da sie zugeben müßten, es könne doch sicher jenes Leben nach der Auferstehung, welches man zukünftig nennt, nicht unter dem gegenwärtigen verstanden werden. Es ist nun doch viel glaubwürdiger und klarer, daß Jener, welcher auf Christi Rath Etwas von den zeitlichen Neigungen oder Gütern verachtet hat, von den Brüdern und Genossen seiner Lebensweise, die ihm durch ein geistiges Bindemittel geeint sind, schon in diesem Leben eine hundertfach lohnendere Liebe erlange. Es ist ja bekannt, daß das Liebesband, welches zwischen Eltern und Söhnen und Geschwistern, zwischen Gatten und Verwandten entweder die eheliche Gemeinschaft oder die enge Blutsverwandtschaft knüpft, kurz und reißbar genug sei. Dann werden ja zuweilen auch gute und fromme Söhne, wenn sie erwachsen sind, von den Häusern und dem Vermögen der Eltern ausgeschlossen, die Gemeinschaft des ehelichen Zusammenwohnens wird oft selbst aus einer ehrbaren Ursache zerrissen, und auch die Liebe der Brüder hebt trennender Streit auf. Nur die Mönche bewahren die Einheit einer immerwährenden Verbindung und besitzen ungetheilt Alles, da sie Alles für ihr Eigenthum halten, was den Brüdern, Alles für der Brüder Eigenthum, was ihnen gehört. Wenn also die Annehmlichkeit unserer Liebe mit [S. 422] jenen Affekten, durch welche das leibliche Liebesband sich schlingt, verglichen wird, so ist in der That die obige hundertfach süßer und höher. Man erhält doch wahrhaftig auch von der Zurückhaltung in der Ehe eine hundertmal größere Annehmlichkeit, als die geschlechtliche Verwischung hätte bieten können. Für jene Lust ferner, welche Jemand an dem Besitze eines Ackers oder Hauses hätte haben können, genießt er eine hundertmal größere Besitzesfreude, da er zur Annahme an Kindesstatt bei Gott gelangend Alles zu eigen hat, was dem ewigen Vater gehört. Und in Nachahmung jenes wahren Sohnes mit Herz und That behaupten darf: „Alles, was der Vater hat, ist mein.“ Und nicht mit jener strafenden Sorge voll Plage und Kümmerniß, sondern sicher und fröhlich wird er wie in seinem Eigenthum überall umhergehen, da er sich täglich vom Apostel zurufen hört: 2 „Alles ist euer, sei es die Welt, sei es die Gegenwart oder Zukunft;“ und von Salomon: 3 „Dem treuen Manne gehört die ganze Welt mit ihrem Reichthum.“ Da hast du also diese Vergeltung, die eine hundertfache ist sowohl in Bezug auf die Größe des Verdienstes, als auf den Unterschied der gar nicht mit einander zu vergleichenden Qualitäten. Denn wenn Einer für ein bestimmtes Gewicht an Erz oder Eisen oder einem andern werthlosen Metalle ein ebenso großes Gewicht, aber an Gold entgegen gegeben hätte, würde man da nicht auch sehen, daß er mehr als das Hundertfache erstattet habe? So also auch ist die Vergeltung um das Hundertfache größer und herrlicher, selbst bei gleichem Maaße, wenn für die Verachtung irdischer Lüste und Neigungen geistige Freude und die Wonne der kostbarsten Liebe gegeben wird. Damit Dieß durch öftere Wiederholung klarer werde: so besaß ich früher eine Frau in der Leidenschaft vergänglicher Begierde; ebendieselbe besitze ich nun in der Ehre der Heiligung und in der wahren [S. 423] Liebe Christi. Das Weib ist nur eines, aber hundertfach wuchs das Verdienst der Liebe. Wenn du aber Einem statt der Verwirrung des Zornes und der Wuth die beständige Sanftmuth der Geduld gibst, statt der Angst des Kummers und der Aufregung die Ruhe der Sicherheit, für die unfruchtbare, peinliche Traurigkeit dieser Welt die Früchte der heilsamen Traurigkeit, für die Leerheit der weltlichen Lustigkeit den reichen Gehalt der geistigen Freude: dann wirst du einsehen, daß bei dem Tausche dieser Affekte die Vergeltung eine hundertfache sei. Und wenn mit der kurzen und schmutzigen Lust eines jeden Lasters der Werth der entgegengesetzten Tugend verglichen wird, so muß der vermehrte Genuß bestätigen, daß dieser um das Hundertfache größer sei. Denn die Hundertzahl wird von der linken Hand auf die rechte übertragen, 4 und obwohl sie bei der Fingerzählung eine gleiche Figur zu haben scheint, so überragt sie doch gar sehr durch die Größe und Menge. So wird es geschehen, daß wir, obwohl nur auf der linken Seite die Form des Bockes zu haben schienen, dennoch, aus die rechte übertragen, das Verdienst des Schafes erlangen. Nun wollen wir zu der Quantität derjenigen Dinge übergehen, welche uns Christus schon in diesem Leben für die Verachtung der Welt und anderer Vortheile gibt besonders nach dem Evangelium des Markus, welches so sagt: 5 „Niemand ist, der da verlassen hat Haus oder Bruder oder Schwestern, Mutter oder Söhne oder Acker um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der nicht hundert mal soviel empfienge jetzt in dieser Zeit. Häuser, Brüder [S. 424] und Schwestern, Mütter und Söhne und Acker mitten in Verfolgungen, in der künftigen Welt aber ewiges Leben.“ Es wird also die hundertfache Zahl von Brüdern oder Eltern Derjenige erhalten, welcher um des Namens Christi willen die Liebe eines Vaters oder Sohnes oder einer Mutter gering schätzte und nun in die aufrichtigste Liebe Aller, welche Christo dienen, aufgenommen wurde, so daß er für den einen so viele Väter oder Brüder fand, die ihm mit heisserer und edlerer Liebe verbunden sind. Auch mit eitlem vermehrten Besitze an Häusern und Äckern wird bereichert werden, wer immer ein Haus um der Liebe Christi willen dabin gibt und so die unzähligen Wohnungen der Mönche als Eigenthum besitzt, wodurch er überall in der Welt mit Hausrecht auftritt. Wie denn empfängt Derjenige nicht das Hundertfache und, wenn es erlaubt ist, dem Ausspruche des Herrn Etwas beizufügen, mehr als das Hundertfache, welcher die treulosen, erzwungenen Dienstleistungen von zehn oder zwanzig Knechten zurückläßt und sich dafür auf den freiwilligen Dienst so vieler Freien und Edlen stützt? Daß Dieß so sei, konntet ihr durch euere eigene Erfahrung bestätigt finden, da ihr ein Jeder für sein Verlassen von Vater, Mutter und Haus in jedem Theile der Welt, den ihr betratet, ohne jede Sorge und Mühe Väter, Mütter, unzählige Brüder, ja auch Häuser und Acker und die treuesten Diener fandet, die euch wie ihre eigenen Herren demüthig aufnehmen, umarmen, pflegen und mit ihren Dienstleistungen verehren. Aber diese Bedienung, sage ich, werden mit Reckt und Zuversicht nur die Heiligen genießen, welche zuerst sich selbst und all das Ihrige in freiwilligem Opfer dem Dienste der Brüder unterworfen haben. Denn sie werden nach dem Ausspruche des Herrn ungehindert das zurückerhalten, was sie zuerst selbst den Andern gegeben haben. Wenn Einer aber Dieß nicht vorher seinen Genossen mit aufrichtiger Demuth geleistet hat, wie kann er es dann ruhig geschehen lassen, daß es ihm von Andern dargeboten werde, da er sich durch deren Leistungen mehr belästigt als gepflegt fühlen muß, weil er den [S. 425] Bruderdienst lieber annehmen als erweisen will? Dieß alles wird man aber nicht in schlaffer Sicherheit und träger Lust erhalten, sondern nach dem Worte des Herrn mitten in Verfolgungen, d. i. in den Bedrängnissen dieser Welt, in der größten Leidensangst, weil nach dem Zeugnisse jenes Weisesten 6 „Derjenige, welcher behäbig und ohne Schmerz ist, in Dürftigkeit sein wird“. Denn das Himmelreich reissen nicht die Trägen, die Nachlässigen, die Empfindlichen oder Verzärtelten, sondern die Gewaltthätigen an sich. Welches sind nun diese Gewaltthätigen? Doch wohl Jene, welche nicht fremdem, sondern ihrem eigenen Willen eine rühmliche Gewalt anthun, welche durch einen lobenswerthen Raub sich um alle Lust an dem Gegenwärtigen bringen, durch das Wort des Herrn für treffliche Räuber erklärt werden und so durch diesen Raub mit Gewalt in das Himmelreich eingehen. Denn das Himmelreich leidet nach dem Ausspruche des Herrn Gewalt, und nur die Gewaltthätigen reissen es an sich. Das sind nun in der That die lobenswerthen Gewaltmenschen, die da Gewalt anthun ihrem Verderben. Denn, wie geschrieben sieht, 7 „der Mann arbeitet in Schmerzen für sich und braucht Gewalt gegen sein Verderben.“ Unser Verderben ist die Lust des gegenwärtigen Lebens und, um es deutlicher zu sagen, die Ausführung unserer Begierden und Neigungen; wenn Einer diese seiner Seele entzogen und abgetödtet hat, so thut er in der That seinem Verderben eine ruhmreiche und nützliche Gewalt an und verläugnet jene so süßen Neigungen, welche das göttliche Wort durch den Propheten oft anklagt, indem es sagt: 8 „In den Tagen eures Fastens zeigt sich euer Eigenwille;“ und wieder 9 „Wenn du zurückhältst ob des Sabbats deinen Fuß, deinen Willen nicht zu thun an meinem hl. Tage und ihn verherrlichst, [S. 426] indem du nicht deine Wege gehst und dein Eigenwille sich nicht zeigt, um Geschwätz zu machen.“ Dann fügt aber auch der Prophet sogleich bei, welche Glückseligkeit Diesem verheissen sei, und sagt: „Dann wirst du Freude haben am Herrn, und ich werde dich erheben auf die Höhe des Landes und dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob, denn der Mund des Herrn hat es gesprochen.“ Deßhalb sagt auch unser Herr und Erlöser, um uns ein Vorbild für die Beschneidung unserer Neigungen zu geben: 10 „Ich bin nicht gekommen, meinen Willen zu thun, sondern den Willen Desjenigen, der mich gesandt hat;“ und wieder: 11 „Nicht wie ich will, sondern wie du.“ Diese Tugend üben besonders Jene, welche in Klöstern wohnen und sich durch die Befehle des Obern leiten lassen, die also durchaus Nichts nach eigenem Ermessen thun, sondern deren Wille abhängt von dem Willen des Abtes. Endlich, um diese Unterredung zu beschließen, erhalten denn, ich bitte euch, die treuen Diener Christi nicht auch offenbar hierin hundertfache Gnade, wenn sie um seines Namens willen von den höchsten Fürsten geehrt werden? Wenn sie selbst in der Bedrängniß der Verfolgungen, obwohl sie keinen Ruhm bei den Menschen suchen, sogar allen Richtern und Machthabern ehrwürdig werden, während doch, wenn sie im weltlichen Stande geblieben wären, ihre Niedrigkeit selbst den mittlern Klassen hätte verächtlich sein können, theils wegen ihrer ruhmlosen Herkunft, theils wegen ihrer unfreien Stellung. Aber wegen des adelnden Dienstes Christi wird Niemand wagen, den Schimpf ihres Standes aufzurühren oder ihnen die Dunkelheit der Herkunft vorzuhalten, sondern die Diener Christi werden um so ruhmvoller geadelt gerade durch jene Schmach des niedrigsten Standes, durch welche Andere beschämt und entehrt zu werden pflegen. Das können wir ganz deutlich an dem Abte Johan- [S. 427] nes bestätigen, welcher in jener Wüste wohnt, die bei der Stadt Lykus liegt. Obwohl dieser von ganz unberühmten Ahnen abstammte, wurde er doch um des Namens Christi willen fast dem ganzen Menschengeschlechte so bewunderungswürdig, daß selbst die Herren der irdischen Dinge, welche mit dem Herrscherstabe dieser Welt in der Hand sogar allen Mächtigen und den Königen zum Schrecken sind, ihn wie ihren Herrn verehrten, seine Aussprüche von den fernsten Gegenden her einholten und den Gipfel ihrer Hohheit, sowie den Stand ihres Heiles und den Erfolg der Kriege seinen Gebeten und Verdiensten empfahlen.

In solcher Unterredung behandelte der gottselige Abraham den Ursprung und das Heilmittel unseres Irrthums, deckte unsern Augen die Gedanken, welche der Teufel erfunden und uns eingegeben hatte, als hinterlistige auf und entflammte uns zu dem Verlangen nach wahrer Abtödtung, wozu, wie wir glauben, noch Viele entflammt werden dürften, obwohl Dieß alles in ungeschmückter Rede auseinandergesetzt ist. Denn wenn gleich die laue Asche unseres Wortes die oft so zündenden Gedanken der größten Väter bedeckt hat, so glauben wir doch, daß die Kälte sehr Vieler erwärmt werden müßte, wenn sie nach Entfernung der Asche der Worte die lebendige Glut des verborgenen Sinnes anfachen wollten.

Zu euch aber, o heilige Brüder, habe ich dieses Feuer, welches der Herr auf die Erde zu bringen kam, und dessen Brand er gar sehnlich verlangt, sicherlich nicht in solch anmaßendem Geisteshochmuth gesandt, daß ich euren so brennend eifrigen Vorsatz durch die Beigabe dieser Glut entzünde, sondern damit ihr noch größeres Ansehen bei euren Söhnen habt, wenn das, was ihr selbst nicht mit dem todten Schalle der Worte, sondern durch lebendes Beispiel lehrt, auch durch die Vorschriften der größten und ältesten Väter bestätigt wird. Es ist nun nur mehr übrig, daß mich, der bisher durch den gefährlichsten Sturm umher- [S. 428] getrieben wurde, der Lufthauch eurer Gebete in den sichersten Hafen geistigen Schweigens geleite. 12

1: Näheres hierüber in der Anmerkung, welche am Schlusse des Kapitels steht.
2: I. Kor. 3, 22.
3: Sprüchw. 17, 6. (Septuag.) Steht nicht in der Vulgata.
4: Die Alten pflegten an den Fingern zu zählen und fingen hiebei mit der linken Hand an. Ihre Cardinalzahlen zehn, dreißig, sechzig, neunzig hatten verschiedene Zeichen der linken Hand, und mit Hundert ging man auf die rechte über mit dem nemlichen Zeichen, welches auf der linken zehn bedeutete. „Mögest du deine Jahre auf der rechten Hand zählen“ lautete ein Glückwunsch.
5: Mark. 10, 29. 30.
6: Sprüchw. 14, 23.
7: Sprüchw. 16, 26.
8: Is. 58, 3.
9: Is. 58, 13.
10: Joh. 6, 38.
11: Matth. 26, 39.
12: Eine Irrlehre, Chiliasmus genannt, behauptete, daß Christus nach seiner Wiederkunft mit den Gerechten ein tausendjähriges Reich gründen werde, in welchem dieselben hundertfach alles Geopferte zurückerhalten würden. In grob sinnlicher Weise lehrte Dieß schon einer der ältesten Häretiker, Cerinth, den Irenäus zu einem Zeitgenossen des Apostels Johannes macht. Mehr vergeistigt schlich sich diese Anschauung selbst bei Papias, einem der apostolischen Väter, dann auch wohl bei Justin, Melito, Irenäus und vielen guten Christen ein, besonders weil man Apokalypse 20, 2 &c. ebenso mißverstand, wie Matth. 24, 29. Hieronymus bekämpft sie, behandelt sie aber als eine noch nicht von der Kirche verworfene. Später bekannten sich die Montanisten, Apollinaris &c. zu dieser Lehre, und im Abendlande trat sie noch später in veränderter Form auf, da man sehr vielfach glaubte, mit dem Jahre 1000 werde das obige Reich ein Ende haben und die Welt untergehen, oder die tausend Jahre hätten begonnen mit Gründung des germanisch-römischen Kaisertums, durch Karl d. Gr. Durch Chrysostomus, Basilius, Augustin &c. brach sich die richtigere Erklärung der betreffenden Schriftsteller Bahn und sind hiernach die „tausend Jahre“ als runde Zahl von der letzten Weltperiode überhaupt zu verstehen, oder sie bezeichnen in bildlicher Redeweise die ganze Dauer der Herrschaft des Christenthums auf Erden.

Wir wollen hier nachträglich einen Irrthum berichtigen, der sich in die erste Anmerkung zu der dreizehnten Unterredung S. 58 eingeschlichen hat. Dort ist nemlich nach der sehr undeutlichen und verführerischen Darstellung in Bellarmin’s Annalen — zu Prospers Buch gegen Cassian, Jahr 433 — die Schrift Cassians „über die Menschwerdung“ als die frühere behandelt und das Werk der „Unterredungen“ als das folgende bezeichnet. Das ist nun entschieden unrichtig, wie aus der Vorrede Cassians zu „de incarnatione“ und aus der klarern Stelle in Bellarmin’s Annalen zum Jahre 430 deutlich zu ersehen ist. Die Schrift de incarnatione mit ihrer strengen Polemik gegen Pelagius ist die spätere und letzte Cassians, und bietet diese Reihenfolge offenbar mehr Hoffnung für dessen Sinnesänderung als die umgelehrte.

 

 

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Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Vierundzwanzig Unterredungen mit den Vätern
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger