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Apostolische Väter - Der Hirte des Hermas
II. Gebote

Zwölftes Gebot

1. Kap. Die böse Begierde schadet Leuten mit verkehrter Herzensrichtung.

1. Er sagte zu mir: „Lege ab jede schlechte Begierde und ziehe an die gute und heilige Begierde; denn wenn du diese Begierde umgetan hast, dann wirst du die böse Lust hassen und sie beherrschen, wie du willst 2. Die böse Begierde ist nämlich etwas Wildes, und sic lässt sich schwer bezähmen; sie ist nämlich fürchterlich, und durch ihre Wildheit richtet sie die Menschen gar sehr zugrunde; ganz besonders wird ein Diener Gottes, der ihr verfällt und nicht klug zu Werke geht, von ihr [S. 224] schrecklich zugerichtet. Sie vergreift sich aber nur an denen, die das Kleid der guten Begierde nicht tragen, sondern in diese Welt verstrickt sind; diese überliefert sie dem Tode.“ 3. „Welcher Art, o Herr, sind die Werke der bösen Begierde, dass sie die Menschen in den Tod bringen? Künde sie mir, damit ich mich von ihnen fern halte.“ „Höre, durch welche Werke die böse Begierde die Diener Gottes tötet.“

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger