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Zeno von Verona (um 370) - Traktate (Predigten und Ansprachen)
Buch 1

Traktat IV. Die Keuschheit.

Inhaltsangabe

Der Traktat feiert unter starker Verwertung aller rhetorischen Mittel die Tugend der Keuschheit.

Die Keuschheit ist eine Tugend von solchem Adel, daß sie auch ihren Gegnern als verehrungswürdig erscheint. Sie gehört zu den Grundlagen des Menschengeschlechts, ist aber in besonderem Sinn eine Tugend des Christen (Kap. 1). Ihr steht entgegen die Unkeuschheit. Zum Teil unter dem Schein von Keuschheit entfacht sie ihre verderbensvolle Tätigkeit (Kap. 2). Sie weiß sich zu schminken und steht in Verbindung mit der Abgötterei (Kap. 3). Auch in die Ehe greift sie vernichtend ein (Kap. 4). Beispiele der Keuschheit bieten der ägyptische Joseph (Kap. 5) sowie Susanna (Kap. 6). Die Keuschheit stellt eine Königin unter den Tugenden dar und ist als Verherrlichung Gottes besonders zu erstreben (Kap. 7).

 

 

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Quellenangabe
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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger