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Augustinus (354-430) - Ausgewählte Briefe (Erster Teil)
Zweites Buch. Briefe von Augustins Erhe­bung zur Bischofswürde bis zu seiner Disputa­tion mit den Donatisten und der Entdeckung der pelagianischen Irrlehre in Afrika (396—410).

XXXVI. (Nr. 71.) An Hieronymus

XXXVI. (Nr. 71.)

Geschrieben im Jahre 403.

Den verehrten Herrn, den geschätzten und teuren Bruder und Mitpriester Hieronymus grüßt Augustinus im Herrn.

Inhalt.
Noch immer befindet sich Augustinus ohne Antwort vom heiligen Hieronymus. Er schickt deshalb eigens den Diakon Cyprianus, um den folgenden Brief zu überbringen und eine sofortige Antwort zu erbitten; dieser wird gelobt, da er auch die früheren Briefe Augustins abschriftlich mitteilt. Augustinus spricht erneut seine Bedenken gegen die direkte Übersetzung des Alten Testamentes aus dem Hebräischen aus; dagegen befürwortet er die Übersetzung des Neuen Testamentes aus dem Griechischen und rät, das Alte Testament aus dem Griechischen der Septuaginta neu zu übersetzen, da die bisherige Übersetzung1 mit dem Griechischen nicht übereinstimme und selbst die Handschriften des lateinischen Textes nicht übereinstimmten.

1: die Itala

 

 

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Letzte Änderung am 4. April 2008.
Gregor Emmenegger